Tomoto Buggy Let the sun shine!
Wenn das Cabrio einem Badeanzug entspricht und der Roadster einem Bikini, dann feiert jetzt die automobile Entsprechung zum String-Tanga ihr Comeback: Nachdem er fast aus dem Straßenbild verschwunden war, meldet sich der Buggy zurück.
Buggy ohne Verkleidung: Der Unterbau des Tomoto Buggy wir von der Firma LAM aus Monza montiert. Im wesentlichen werden dabei Teile aus dem Fiat-Regal verwendet
Drei Meter Spaß: Der Tomoto Buggy wird auch in Deutschland angeboten und erhält hier eine Straßenzulassung. Allerdings nicht als Pkw, sondern als Quad
Foto: Tom Grünweg
Fiat im Heck: Unter der knapp geschnittenen Heckverkleidung sizt ein 1,1-Liter-Motor aus dem Fiat Panda, der hierzulande allerdings auf 21 PS gedrosselt werden muss
Foto: Tom Grünweg
Flower-Power-Relikt: In den 60ern entstanden auf VW-Käfer-Fahrgestellten die ersten Buggys, damals noch in Kalifornien. Die Re-Inkarnation dieses Autogedankens kommt nun aus Italien
Foto: Tom Grünweg
Strandfloh im Ruhrgebiet: 150 Buggys stellt LAM in Monza pro Jahr her
Foto: Tom Grünweg
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?