Torfstechen in der Nachkriegszeit - DER SPIEGEL
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Torfstechen in der Nachkriegszeit Knochenjob im Moor

Zu viert auf einem Fahrrad zum Torfstechen: Rolf Augustin musste als Kind mit der ganzen Familie schuften, um Brennbares zu sammeln - und erklärt, warum er damals vor harmlosem Sonnentau genauso viel Angst hatte wie vor Kreuzottern.
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Typische Utensilien für Torfgräber 1945: Dieses Bild ist mit den Utensilien nachgestellt, wie sie 1945 während der Arbeit im Moor von den Torfgräbern verwendet wurden.

Foto: Rolf Augustin
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Ehemalige Torfgrube im Königsmoor: Wo früher Torf gegraben wurde befindet sich heute nur noch ein morastiger Teich mit braunem Wasser.

Foto: Rolf Augustin
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Moorgraben: Gräben dieser Art durchziehen das Moor, um es zu entwässern. Wenn man Pech hatte, lief das Wasser aus dem Graben in die Torfgrube.

Foto: Rolf Augustin
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Frauenarbeit im Moor: Das Bild zeigt meine Mutter, Annemarie Augustin, geb. Meinke, beim Abtransport des frischen Torfs gemeinsam mit Nachbarn im Frühjahr 1937

Foto: Rolf Augustin
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?