Torhüter beim BVB: Mit Mitch, ohne Roman - DER SPIEGEL
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Torhüter beim BVB Mit Mitch, ohne Roman

Mit Mitchell Langerak stellte Trainer Jürgen Klopp gegen Hoffenheim den bisherigen Ersatztorwart zwischen die Pfosten. Der Australier spielte passabel, Roman Weidenfeller muss um seinen Status als Nummer eins bangen.
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So sehen Ersatztorhüter aus - zumindest die, die es bisher gewohnt waren, zu spielen. Roman Weidenfeller von Borussia Dortmund musste die Bundesligapartie gegen Hoffenheim von der Bank verfolgen.

Foto: Jonas Güttler/ dpa
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Für ihn spielte der Australier Mitchell Langerak, bisher Weidenfellers Vertreter. Der 26-Jährige hatte allerdings kaum etwas zu tun, Aussagekraft hatte sein Auftritt also nicht.

Foto: Alex Grimm/ Bongarts/Getty Images
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Trainer Jürgen Klopp reagierte vor dem Champions-League-Spiel gegen Anderlecht gereizt auf Nachfragen zu Weidenfeller. Ihm tue es "richtiggehend leid", wie sehr das alle beschäftige, sagte er. Eine grundsätzliche Entscheidung in der Torwart-Personalie sei schließlich (noch) nicht gefallen.

Foto: PATRIK STOLLARZ/ AFP
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Weidenfeller spielt, wie die meisten seiner Kollegen, eine unterdurchschnittliche Saison. Hier patzt er gemeinsam mit Matthias Ginter beim Auswärtsspiel in Frankfurt (0:2). Es war nicht sein einziger Fehler in dieser Saison.

Foto: AP/dpa
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Auch in Paderborn (2:2) machte er keine glückliche Figur, in Köln verursachte er einen Gegentreffer.

Foto: Jonas Güttler/ dpa
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Vorerst dürfte nun Langerak im Tor der Borussen stehen. Bisher kam er auf 23 Pflichtspieleinsätze (zwei Niederlagen) für den BVB, viele davon im DFB-Pokal, wie hier im Duell mit dem FC St. Pauli.

Foto: Stuart Franklin/ Bongarts/Getty Images
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