Torhüter-Nachwuchs: Jung und gut - DER SPIEGEL
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Torhüter-Nachwuchs Jung und gut

Marc-André ter Stegen, Kevin Trapp oder Ron-Robert Zieler: Die Torhüter in der Bundesliga werden immer jünger. Aber der Jugendwahn bringt nicht immer den gewünschten Erfolg.
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Was für ein Debüt im Profifußball: Gegen den 1. FC Köln stand Marc-André ter Stegen erstmals für Borussia Mönchenglabdach in der Bundesliga auf dem Platz und feierte mit seiner Mannschaft einen 5:1-Sieg. Der 18-Jährige gilt als eines der größten deutschen Torwarttalente. Bei der Borussia hat er einen Vertrag bis 2014.

Foto: Christof Koepsel/ Bongarts/Getty Images
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Oliver Baumann ist in dieser Saison mitverantwortlich für den Höhenflug des SC Freiburg. Der 20-Jährige nutzte seine Chance, als sich die etatmäßige Nummer eins Simon Pouplin verletzte. Inzwischen ist er aus dem Tor des Sportclubs nicht mehr wegzudenken.

Foto: Thorsten Wagner/ Bongarts/Getty Images
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Im Alter von 16 Jahren wechselte Ron-Robert Zieler vom 1. FC Köln zum englischen Spitzenclub Manchester United. Im Sommer 2010 kehrte er zu Hannover 96 nach Deutschland zurück. Trainer Mirko Slomka schenkte dem 21-Jährigen anstelle von Florian Fromlowitz zu Beginn der Rückrunde 2010/2011 das Vertrauen. Zieler dankte bislang mit starken Leistungen.

Foto: dapd
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Tobias Sippel ist nach Tim Wiese, Roman Weidenfeller und Florian Fromlowitz ein weiteres Talent aus der Torwartschule von Gerry Ehrmann beim 1. FC Kaiserslautern. Der 23-Jährige ging beim Bundesliga-Aufsteiger als Stammtorwart in die Saison, musste seinen Platz...

Foto: Bongarts/Getty Images
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...zuletzt aber an Kevin Trapp abgeben. Der 20-Jährige stammt wie Sippel aus der Jugend des FCK und durchlief ebenfalls Ehrmanns Torwartschule.

Foto: Ronald Wittek/ dpa
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Trotz seiner erst 22 Jahre hat Sven Ulreich schon einige Rückschläge erlebt. Beim VfB Stuttgart wurde er bereits zweimal zur Nummer eins und wieder zur Nummer zwei gemacht. In dieser Saison kehrte Ulreich, der aus der Jugend des VfB stammt, nach einer Verletzung von Marc Ziegler zurück ins Tor, und überzeugt seitdem mit starken Leistungen.

Foto: Joern Pollex/ Bongarts/Getty Images
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Seinen Platz im Tor vorerst verloren hat dagegen wohl Thomas Kraft. Der 22-Jährige wurde bei Bayern München im Januar 2011 von Louis van Gaal zur Nummer eins gemacht. Inzwischen ist der Niederländer, auch wegen dieser Entscheidung, seinen Job los. Und Kraft wird nach einigen Fehlern wohl wieder dem etablierten Jörg Butt weichen müssen.

Foto: Joern Pollex/ Bongarts/Getty Images
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Vom Talent zum Spitzenmann gereift ist René Adler. Der 26-Jährige verdrängte Butt vor vier Jahren im Tor von Bayer Leverkusen und schaffte es bis in die Nationalmannschaft. In der DFB-Auswahl läuft ihm...

Foto: Federico Gambarini/ dpa
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...derzeit nur Manuel Neuer den Rang ab. Der 25-Jährige von Schalke 04 setzte sich in der Saison 2006/07 gegen Frank Rost durch und gilt inzwischen als einer der besten Torhüter der Welt.

Foto: Ronny Hartmann/ Bongarts/Getty Images
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?