Tornado-Schäden in Oklahoma - DER SPIEGEL
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Tornado-Schäden "Unglücklicherweise eine der älteren Schulen"

Bereits zum zweiten Mal wurde die Stadt Moore in Oklahoma von einem Tornado verwüstet. Doch die Behörden scheinen aus dem Desaster wenig gelernt zu haben. So gibt es keine öffentlichen Sturmschutzbunker oder strikte Bauvorschriften. Am sichersten sei der Mensch "in einem gut gebauten Wohnhaus", heißt es.
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Rettungskräfte an der Plaza Tower Elementary School: Mindestens sieben Kinder starben in den Trümmern des Gebäudes aus dem Jahr 1966. Sie sollen in einer Wasserlache ertrunken sein. Als der Wirbelsturm mit einer Geschwindigkeit von 321 Kilometern in der Stunde auf das Gebäude traf, riss er zunächst das Dach mit sich und ließ dann die Mauern einstürzen.

Foto: DPA/ Oklahoma National Guard
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Der Schulleitung war es noch gelungen, Kinder der vierten, fünften und sechsten Klassen in eine etwa 300 Meter entfernte Kirche zu bringen.

Foto: Sue Ogrocki / AP / dpa
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Die jüngeren Schüler allerdings blieben dem Lokalsender KFOR zufolge in dem Gebäude.

Foto: Sue Ogrocki / AP / dpa
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Die Schule befand sich mitten im Katastrophengebiet - hier ist die Schneise zu sehen, die der Tornado schlug.

Foto: Google Earth
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"Unglücklicherweise war es eine der älteren Schulen in der Stadt und die Konstruktion nicht so gebaut, wie es hätte sein sollen", sagte Bürgermeister Glenn Lewis.

Foto: Google Earth, SPIEGEL ONLINE
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Obwohl die Gemeinde Moore bereits am 3. Mai 1999 von einem heftigen Tornado heimgesucht wurde, wurden die Bauvorschriften danach nicht verschärft. Die Stadt verfügt aber auch nicht über öffentliche Sturmschutzräume.

Foto: AP/ The Oklahoman
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Die Folgen des Wirbelsturms sind verheerend. Autos und Pferde wurden durch die Luft gewirbelt.

Foto: Ed Zurga / dpa
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Die Zerstörung ist riesig. Nachdem die Zahl der Todesopfer zunächst auf mehr als 90 beziffert wurde, korrigierten die Behörden sie nach unten auf 24.

Foto: Ed Zurga / dpa
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Gouverneurin Fallin sagte dem Sender NBC, die Lage sei "entsetzlich". Bei einer Pressekonferenz führte sie aus, der Tornado habe enormen Schaden angerichtet.

Foto: Ed Zurga / dpa
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