Tour von Berliner Obdachlosen - DER SPIEGEL
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Tour von Berliner Obdachlosen Treffpunkt Bahnhof Zoo

Sie kennen die verborgenen Winkel und die großen Plätze: Obdachlose wissen oft mehr über ihre Stadt als andere Bewohner. In Berlin bieten sie jetzt Touren durch ihre Viertel an. Das Projekt soll Barrieren abbauen - doch das funktioniert nicht immer.
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Obdachloser am Pariser Platz: In Berlin wohnen bis zu 4000 Menschen auf der Straße, rund zehntausend sind zwar wohnungslos, kommen aber in sozialen Einrichtungen unter.

Foto: Arno Burgi/ picture alliance / dpa
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Obdachlosen-Tour: Der Verein querstadtein will die, die am Rand der Gesellschaft leben, mit normalen Bürgern in Kontakt zu bringen.

Foto: Robert Ackermann
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Bahnhof Zoo: Nach wie vor gibt es an dem Verkehrsknotenpunkt im Westen der Stadt Drogen, Prostitution und Kriminalität.

Foto: Robert Ackermann
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Carsten Voss: Der Guide war bis vor wenigen Monaten selber wohnungslos, heute arbeitet er in einer Tagesstätte für Obdachlose.

Foto: Robert Ackermann
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Schlafstätte eines Obdachlosen: Bei der Tour geht es um die großen Plätze und kleinen Ecken, um die Organisationen und Anlaufstellen, bei denen Obdachlose Zuflucht finden.

Foto: Britta Pedersen/ picture alliance / dpa
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querstadtein-Gründerin Katharina Kühn: "Eine Slum-Tour, ein Obdachlosen-Zoo-Projekt, wollen wir hier nicht schaffen."

Foto: Robert Ackermann
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"Bin grad pleite": Bisher hat sich nur ein Ex-Obdachloser gefunden, der wirklich die Touren durchführt, nämlich Carsten Voss.

Foto: Kay Nietfeld/ picture alliance / dpa
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Voss am Bahnhof Zoo: Der Stadtführer trägt weißes Hemd und Ray-Ban-Brille - und freut sich, nicht unbedingt den Klischees zu entsprechen.

Foto: Robert Ackermann
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