Toys to Life: So sehen die Figuren aus - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

"Toys to Life" Aus Plastik werden Pixel

Vor vier Jahren schuf Activision mit "Skylanders" eine neue Kategorie von Games, bei denen Plastikfiguren mit Videospielen verknüpft werden. Im Herbst 2015 buhlen mit Disney, Lego und Nintendo drei weitere Konzerne um Geld und Regalfläche von Spielern und Sammlern.
1 / 10

Traditionshersteller Nintendo agiert erst seit Ende 2014 in der "Toys to Life"-Kategorie. Mit den Amiibo-Figürchen lassen sich Zusatzinhalte in diversen Wii-U- und 3DS-Spielen freischalten.

Foto: Nintendo
2 / 10

Auf der Spielemesse E3 im Juni in Los Angeles widmete Nintendo kommenden Amiibo-Figuren viel Aufmerksamkeit.

Foto: Stephan Freundorfer
3 / 10

Die Vorlagen für die Amiibos stammen aus über 30 Jahre Nintendo- beziehungsweise Videospielgeschichte.

Foto: Nintendo
4 / 10

Die Amiibo sollen den klassischen Games-Verkauf pushen: Limitierte Bundles aus Spiel und zugehörigem Amiibo sind bei den Nintendo-Fans gefragt.

Foto: Nintendo
5 / 10

Ende August startet Disney den dritten "Toys to life"-Anlauf: "Disney Infinity 3.0" soll dank "Star Wars"-Thematik bei Spielern und Sammlern punkten.

Foto: Disney
6 / 10

Fan-Liebling Boba Fett wird es als physische und virtuelle Figur nur für die PS3- und PS4-Version von "Disney Infinity 3.0" geben.

Foto: Disney
7 / 10

Das Toy Pad von "Lego Dimension" bietet mehr Möglichkeiten als die Funk-Chip-Lesegeräte der Konkurrenz: Die Standfläche kann in verschiedenen Farben leuchten, was den Spieler zum Beispeil zum Umstellen von Figuren zwingt.

Foto: Warner Bros. Interactive
8 / 10

"Lego Dimensions" profitiert vom reichen Lizenz-Katalog der beteiligten Unternehmen Lego und Warner.

Foto: Warner Bros. Interactive
9 / 10

Das fünfte "Skylanders"-Spiel führt nur 20 neue Sammelfiguren ein. Dafür stellt man ihnen 20 Vehikel zur Seite, mit denen die virtuellen Pendants für Rennspiel-Sequenzen freigeschaltet werden.

Foto: Activision
10 / 10

Bei "Skylanders Superchargers" kooperieren Activision und Nintendo: Donkey Kong und Bösewicht Bowser werden als Hybrid-Figuren erscheinen, die sich als Skylanders und Amiibos verwenden lassen.

Foto: Stephan Freundorfer
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?