Trainee-Programme bei Start-ups: Klein, aber fein - DER SPIEGEL
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Trainee-Programme bei Start-ups Klein, aber fein

Trainee-Programme sind vor allem was für Top-Absolventen - aber was ist mit dem Rest? Start-ups geben auch Quereinsteigern eine Chance. Auf Auslandstrips, hohe Gehälter und berühmte Mentoren müssen die Mittelstands-Trainees verzichten. Erstklassig kann die Ausbildung trotzdem sein.
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Schuhe statt Gitarre: Maximilian Apel, 25, schlug sich einige Jahre als Musiker durch. Ohne Abitur, Studium oder Berufserfahrung waren seine Jobaussichten nicht gerade rosig. Trotzdem fand er eine Stelle als Trainee - bei einem Berliner Start-up, das im Internet Herrenschuhe verkauft. mehr...

Foto: Tobias Börner
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Chance für Quereinsteiger: Gerade junge Unternehmensgründer sind an Querdenkern mit vielseitigen Erfahrungen und Interessen interessiert. Für die Trainees bedeutet das aber auch Learning by Doing statt Workshops mit externen Coaches, Seminare an der hauseigenen Akademie und eines mehrmonatigen Auslandsaufenthalts.

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Mitreden: In kleinen Betrieben lernen Trainees zwangsläufig das ganze Unternehmen kennen und plaudern auch mal mit dem Geschäftsführer. Auch so lässt sich viel lernen - und eine Festanstellung ergattern.

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Ich hab da mal ne Frage... Die unter dem Label Trainee-Programm angebotenen Jobs von kleinen und mittleren Unternehmen sind nicht zwangsläufig zweitklassig. Berufseinsteiger sollten dennoch Inhalte und Perspektiven genau prüfen. Für das Vorstellungsgespräch bedeutet das: konkrete Fragen stellen. Wie ist das Trainee-Programm aufgebaut? Welche Aufgaben bekommt man und wie viel Verantwortung soll man übernehmen? Wie wird man eingearbeitet und betreut? Wie stehen die Chancen auf eine Festanstellung? Und natürlich: wie viel Geld gibt es?

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?