Trainerentlassung Das Ende einer dollen Zeit
Das Ende: Das Spiel gegen Energie Cottbus am 31. Januar 2007 war das letzte Spiel des Hamburger SV unter Trainer Thomas Doll. 28 Monate ...
... nachdem Doll im Herbst 2004 den HSV übernommen hatte. Damals stand dieser auf Rang 18. Schnell ging es unter dem neuen Trainer aufwärts ...
... auch dank neuer Trainingsmethoden. Zur Not stellte sich Doll selbst ins Tor. Aber auch in der Transferpolitik bewies er zunächst ...
... ein glückliches Händchen, wie beim Niederländer Rafael van der Vaart (r.). Der Lohn: Die Qualifikation zur Champions League. Doch der Traum wurde schnell ...
... zum Alptraum. Der HSV verlor fünf der sechs Spiele, schied aus und kam auch in der Bundesliga nicht auf Touren. Trotzdem hielten die Fans ...
... weiterhin zum Trainer. Auch vom Vorstand um ...
... Boss Bernd Hoffmann (l.) und Manager Dietmar Beiersdorfer erhielt Doll Rückendeckung. Nach Ende der Hinrunde wurde entschieden, dass ...
... Doll weiter als Trainer des HSV arbeiten darf.
Vor allem genoß der Trainer die Sympathie der Fans, doch ...
... auch seine emotionalen Gesten nützten nichts, ...
... nach dem 1:1 in Bielefeld und dem 1:1 gegen Cottbus ahnte Doll wohl, dass der Abschied beim HSV bevorstand. Sein Team rutschte auf den Tabellenplatz. Und ...
... mancher Fan hatte schon den Namen eines Nachfolgers parat.
Der Abschied: Doll (li.) wird als bislang beliebtester HSV-Trainer neben Ernst Happel in die Geschichte eingehen.