Trainspotting-Autor Irvine Welsh - DER SPIEGEL
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"Trainspotting"-Autor Irvine Welsh Drogentrips und Schreibräusche

"Trainspotting" machte Irvine Welsh zum gefeierten Bestseller-Autor. In "Skagboys" erzählt er nun die Vorgeschichte der Junkie-Truppe. Mit Drogen kennt er sich auch persönlich aus - und weiß daher sehr genau, worin sich ein Schreibrausch von einem Drogenrausch unterscheidet. Und worin nicht.
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Schottischer Schriftsteller Irvine Welsh: Sein Roman "Trainspotting" war der Durchbruch. Seine eigenen Erfahrungen als Süchtiger ließ er in die Geschichte über die Junkie-Truppe in Edinburgh einfließen.

Foto: Jeffrey Delannoy
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Schreiben im Ausnahmezustand: Welsh bezeichnet sich als Binge-Writer. Wenn er schreibe, sei er nicht er selbst. Seine stärksten Passagen entstammten seinem Unterbewusstsein.

Foto: © Shannon Stapleton / Reuters
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Danny Boyles legendäre Verfilmung von Welsh-Roman "Trainspotting": In seinem aktuellen Roman "Skagboys" erzählt Welsh die Vorgeschichte der Junkie-Truppe um Rent Boy (Ewan McGregor), Spud, Sick Boy, Begbie und Tommy im Schottischen Edinburgh.

Foto: ddp images
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"Drecksau": 17 Jahre nach "Trainspotting" lief im Oktober die Verfilmung des Romans "Filth" im Kino an, in dem ein knallharter und drogensüchtiger Bulle mit dunklem Geheimnis (gespielt von James McAvoy) seine Umwelt terrorisiert.

Foto: Luna
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Ausflug ins Milieu: Bei einem Abstecher nach Hamburg erleben Bladesey (Eddie Marsan) und Bruce Robertson (James McAvoy) einen Drogentrip auf dem Kiez.

Foto: Luna
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