Trampender Roboter: Hitchbot unterwegs - DER SPIEGEL
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Trampender Roboter Hitchbot unterwegs

Philadelphia ist ein hartes Pflaster: Der trampende Roboter Hitchbot war heile durch Kanada und Deutschland gefahren, in der US-Metropole ist er nun schwer beschädigt worden. Seine Reise ist beendet.
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Der Hitchbot am 17. Juli in Marblehead im US-Bundesstaat Massachusetts. Der Roboter, der auf menschliche Hilfe beim Trampen angewiesen ist, reiste seit zwei Wochen durch die USA.

Foto: Stephan Savoia / AP / dpa
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In Philadelphia fand die Reise nun ein abruptes Ende. Unbekannte zerstörten den Roboter. Hier ist er noch gesund und munter am 24. Juli in Boston zu sehen. Er war zu einem Baseballspiel der Red Sox mitgenommen worden.

Foto: Charles Krupa / AP / dpa
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Bevor es in Philadelphia ein schlimmes Ende mit ihm nahm, war der Hitchbot ordentlich rumgekommen. Im Februar posierte er vor dem Reichstagsgebäude in Berlin.

Foto: Jens Kalaene/ dpa
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Das Abenteuer begann im Juli 2014. Seine erste Reise unternahm der Hitchbot in seiner Heimat Kanada.

Foto: KENNETH ARMSTRONG/ REUTERS
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Anschnallen, bitte! Hitchbot schaffte es in Kanada mehr oder weniger selbstständig von Halifax an der Ostküste nach Victoria an der Westküste. Autofahrer mussten den knapp acht Kilogramm schweren Roboter ins Fahrzeug heben und mitnehmen. Aufladen an der Steckdose war lebenswichtig.

Foto: Ryerson University/ dpa
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Der Hitchbot 2014 mit seinen Erfindern: Hinter seinen Trips steht ein Forschungsprojekt der Wissenschaftler Frauke Zeller und David Harris Smith.

Foto: AFP PHOTO / ZOE BROWNSTONE/ HANDOUT
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Ein kommunikativer Kerl: Per Kamera und Mikrofon konnte der Hitchbot Sprache und Bewegungen erkennen, mit einem Mikrofon konnte er auch selbst sprechen. Für seine Tour durch Deutschland lernte er auch deutsch.

Foto: Ryerson University/ dpa
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Hitchbot am Strand in Ontario: Mit seinem Körper aus einer Kuchenhaube, einem Bierfass und Schwimmnudeln war er so groß wie ein sechsjähriges Kind.

Foto: KENNETH ARMSTRONG/ REUTERS
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