Transalp Skitour - DER SPIEGEL
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Alpen-Überquerung 16.000 Höhenmeter auf Skiern

Neun Tage, jede Menge Gipfel, fast 16.000 Höhenmeter: Eine Alpenüberquerung auf Skiern ist für viele Wintersportler ein absoluter Lebenstraum. Robert Jacobi ging mit einem ehemaligen Langlauf-Weltstar auf Tour - und stürzte schon am zweiten Tag in eine Gletscherspalte.
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Mühsamer Aufstieg: Für Skitourengeher ist eine Alpenüberquerung eine echte Herausforderung.

Foto: Robert Jacobi
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Hindernis der anderen Art: Geröll- und Schlammlawinen versperrten in Talnähe häufig den Weg. Aber warum die Ski ausziehen, wenn es auch so geht?

Foto: Robert Jacobi
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Über welchen Pass gehen wir noch mal? Letzte Routenplanung im Zug auf dem Weg von München nach Trento.

Foto: Robert Jacobi
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Einsamkeit in der Silvretta: Später in der Heidelberger Hütte war noch der letzte Tisch von Tourengehern besetzt.

Foto: Robert Jacobi
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Extreme Bedingungen am Cevedale: Das Blankeis auf dem Gletscher verhieß für den Abstieg nichts Gutes. Der starke Wind hatte den frisch gefallenen Schnee gleich wieder weggeblasen.

Foto: Matthias Möller
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Unterwegs mit Helm und Gletscherausrüstung: Für Alpinsport-Anfänger ist so eine Tour nichts.

Foto: Matthias Möller
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Nachbesprechung des Abstiegsdramas am Cevedale: Nur mit Hilfe eines GPS-Geräts war bei schlechter Sicht das Rifugio Casati auf 3269 Meter zu finden.

Foto: Peter Schlickenrieder
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Abfahrt im Powderschnee: In solchen Momenten sind die Mühen des Aufstiegs vergessen.

Foto: Robert Jacobi
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Erster! Peter Schlickenrieder (rechts), der Vize-Olympiasieger im Langlauf von Salt Lake City 2002, ist mindestens so fit wie damals und hängte den Rest der Truppe oftmals ab.

Foto: Matthias Möller
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Wegweiser an der Hüttenwand: Ein Teil der Route ist gut ausgeschildert - doch...

Foto: Robert Jacobi
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...für Passagen mit schlechter Sicht sollte man unbedingt ein GPS-Gerät dabei haben.

Foto: Matthias Möller
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Madonna mia! Die Tourteilnehmer Robert Jacobi, Peter Schlickenrieder und Philip Mayrhofer (von links)

Foto: Matthias Möller
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Überquerung des Scharljöchl im Engadin am frühen Abend: Nach 2500 Höhenmetern Aufstieg und mehr als 30 Kilometern waren die Beine müde.

Foto: Matthias Möller
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Ein Schweizer Bergveteran erzählt seine Lebensgeschichte: Im Süden von Graubünden waren im Frühling schon viele Hänge grün.

Foto: Philip Mayrhofer
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?