Alpen-Überquerung 16.000 Höhenmeter auf Skiern
Mühsamer Aufstieg: Für Skitourengeher ist eine Alpenüberquerung eine echte Herausforderung.
Hindernis der anderen Art: Geröll- und Schlammlawinen versperrten in Talnähe häufig den Weg. Aber warum die Ski ausziehen, wenn es auch so geht?
Über welchen Pass gehen wir noch mal? Letzte Routenplanung im Zug auf dem Weg von München nach Trento.
Einsamkeit in der Silvretta: Später in der Heidelberger Hütte war noch der letzte Tisch von Tourengehern besetzt.
Extreme Bedingungen am Cevedale: Das Blankeis auf dem Gletscher verhieß für den Abstieg nichts Gutes. Der starke Wind hatte den frisch gefallenen Schnee gleich wieder weggeblasen.
Unterwegs mit Helm und Gletscherausrüstung: Für Alpinsport-Anfänger ist so eine Tour nichts.
Nachbesprechung des Abstiegsdramas am Cevedale: Nur mit Hilfe eines GPS-Geräts war bei schlechter Sicht das Rifugio Casati auf 3269 Meter zu finden.
Abfahrt im Powderschnee: In solchen Momenten sind die Mühen des Aufstiegs vergessen.
Erster! Peter Schlickenrieder (rechts), der Vize-Olympiasieger im Langlauf von Salt Lake City 2002, ist mindestens so fit wie damals und hängte den Rest der Truppe oftmals ab.
Wegweiser an der Hüttenwand: Ein Teil der Route ist gut ausgeschildert - doch...
...für Passagen mit schlechter Sicht sollte man unbedingt ein GPS-Gerät dabei haben.
Madonna mia! Die Tourteilnehmer Robert Jacobi, Peter Schlickenrieder und Philip Mayrhofer (von links)
Überquerung des Scharljöchl im Engadin am frühen Abend: Nach 2500 Höhenmetern Aufstieg und mehr als 30 Kilometern waren die Beine müde.
Ein Schweizer Bergveteran erzählt seine Lebensgeschichte: Im Süden von Graubünden waren im Frühling schon viele Hänge grün.