Transformers Wer kommt nach Megan Fox?
Sie wird als Sexsymbol und die nächste Angelina Jolie gefeiert: Schauspielerin Megan Fox, die durch die "Transformers"-Filme bekannt wurde.
Im dritten Teil der Erfolgsreihe ist die 24-Jährige aber nicht mehr dabei.
Fox und Kollege Shia LaBeouf im zweiten Teil "Transformers: Revenge of the Fallen". Nicht näher genannten Quellen zufolge berichtet "Variety", die Filmproduktion und Regisseur Michael Bay wollten eine andere Schauspielerin, damit die amourösen Abenteuer des Protagonisten - und damit auch der Film - mal einen neuen Dreh bekommen.
Fox erklärte nun, sie sei nicht geschasst worden, sondern auf eigenen Wunsch nicht mehr dabei. Und schon wird über ihre Nachfolge gerätselt.
Im Film-Blog auf der Website des Musiksenders MTV wurden erste Kandidatinnen für die Fox-Nachfolge genannt, darunter Amanda Seyfried, die gerade als Venus-Falle an der Seite von Julianne Moore in "Chloe" zu sehen ist.
Seyfried macht auf dem roten Teppich, wie hier bei der Oscar-Verleihung 2010, zwar eine gute Figur, wirkt aber im Vergleich...
...zu Fox doch sehr blaß.
Im Netz ist sie die Größte: 2009 wurde Fox im deutschen Internet so oft gegoogelt wie kein anderer Promi.
Als weitere Kandidatin für die weibliche Hauptrolle in "Transformers 3" nennt der MTV-Blog Anna Kendrick.
Die Schauspielerin wurde als graue Beratermaus in "Up in the Air" an der Seite von George Clooney bekannt - und gleich für einen Oscar in der Kategorie Beste Nebendarstellerin nominiert.
Auch sie wurde ins Gespräch gebracht: Lacey Chabert, hier bei der Premiere ihres Films "In My Sleep" im April in Los Angeles. Die 27-Jährige spielte als Teenagerin in der Serie "Party of Five" mit.
Sie hat Maßstäbe gesetzt: Megan Fox wurde 2008 zur "World's Sexiest Woman" gekürt.
"Megan Fox ist jung, sexy und temperamentvoll", schwärmte einst Designer Giorgio Armani, der die Schauspielerin für eine Werbekampagne engagierte.
Die Filmcrew von "Transformers 2" stellte Fox allerdings kein gutes Zeugnis aus: Sie sei "dumm wie Brot", ihre schauspielerischen Fähigkeiten seien "zum Weglaufen", ihr Benehmen "prollig", sie sei die "unfreundlichste Person", die man sich nur vorstellen könne, schrieben die Kollegen in einem anonymen Brief nach Ende der Dreharbeiten.
Sie hat sich zum Glück weiterentwickelt: Auch über Emma Stone (re.), hier in dem Film "The House Bunny", spekuliert der Film-Blog von MTV.
Inzwischen braucht Stone sich nicht mehr zu verstecken, hier bei einer Filmvorführung im April in New York.
Auch eine Hollywood-Veteranin bringt MTV ins Gespräch: Kirsten Dunst
Im Oktober 2009 wurde Fox als beste Darstellerin in einem Science-Fiction-Film ausgezeichnet.