"Translating HipHop": Wut weltweit - DER SPIEGEL
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"Translating HipHop" Wut weltweit

Baggy Pants und Baseballcaps: HipHopper sehen weltweit gleich aus. Doch welcher deutsche Rapper versteht schon die Wortwitze und Reime eines Kollegen aus Kolumbien? Ein deutsches Projekt will da jetzt Abhilfe schaffen - und dem globalen Musik-Phänomen eine globale Stimme schenken.
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Die "Translating HipHop"-Teilnehmer (von links) Shielbert Manuel, Diana Avella, Malikah, Pyranja, Amewu und MC Kah (sitzend): Zu komplex, um beim guten alten Underdog-Gefühl stehenzubleiben

Foto: Isabel Ferrin-Aguirre 
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Malikah, Rapperin aus Beirut: "HipHop ist zu uns gekommen, weil es die Stimme der Unterdrückten ist."

Foto: Pyranja
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Pyranja, Rapperin aus Berlin: "Ich hab die Herkunft aus dem Plattenbau nie raushängen lassen."

Foto: Amewu Nove 
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Rapper aus vier Kontinenten, von unten und dann im Uhrzeigersinn: Amewu (Berlin), Pyranja (Berlin), Diana Avella (Bogotá), Duvian González Delgado (Bogotá), Malikah (Beirut), Flaco Flow (Bogotá), Shielbert Manuel (Manila), MC Kah (Nairobi), Melanina (Bogotá)

Foto: Isabel Ferrin-Aguirre 
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Grafitti an einer Hauswand in Bogotá: HipHop-Kultur aus den Barrios

Foto: Pyranja
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MC Kah, Rapper aus Kenia: Selbstgebrannte CDs aus dem Kunstlederkoffer

Foto: Amewu Nove 
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