Traumfahrräder: Alles Handarbeit - DER SPIEGEL
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Traumfahrräder Alles Handarbeit

Mehr Kult ums Fahrrad geht kaum. In Austin trifft sich die amerikanische Manufaktur-Szene, um die neuesten Trends bei Rahmenbau, Lackierung und Radkomponenten zu diskutieren. Die handgebauten Bikes bieten, was dem Massenmarkt fehlt: Ästhetik, Individualität und technische Perfektion.
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Randonneur von Yipsan Bicycles: Der Inhaber Renold Yip baut etwa 15 Räder pro Jahr. Er stellt seine Konstruktionen auf der North American Handmade Bicycle Show (NAHBS) in Austin, Texas, vor.

Foto: Renold Yip
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Randonneur (Gesamtansicht): Renold Yip verkauft ein solches Fahrrad für etwa 5000 Dollar.

Foto: Renold Yip
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Rahmenbau bei der Firma Ostrad in Berlin: "Der Umgang mit Flamme und Stahl wird manchmal regelrecht romantisiert", hat der Fahrrad-Journalist David Koßmann beobachtet.

Foto: Holger Dambeck
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Norbert Ladenburger mit selbstgebautem Karbonrahmen: Die 750-Gramm-Konstruktion enthält Sattelstütze und Sattel.

Foto: Johannes Rodi
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Aufgebautes Leichtgewicht: Den Karbonrahmen hat Ladenburger mit einem Fön ausgehärtet. Jetzt testet er seine Konstruktion selbst.

Foto: Johannes Rodi
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Modell Viva Duro: "So ein Rad erregt in München mittlerweile mehr Aufmerksamkeit als ein Ferrari", verspricht Viva-Sprecher Stefan Ehgartner. Der extrem filigrane Rahmen ist aus Stahl.

Foto: Viva Bikes
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Sicht von oben: Ober- und Unterrohr sind doppelt konstruiert. Die Muffen sind aus Kupfer und sollen natürlich altern. Auf der Radmesse Eurobike 2010 bekam dieser Entwurf eine Auszeichnung.

Foto: Viva Bikes
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Ästhetik pur: Rahmen und Reifen in orange - die Aufmerksamkeit ist dem Besitzer dieses Rades gewiss.

Foto: NAHBS
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Preiswürdig: Dieses robuste Fahrrad für die Stadt bekam 2010 einen NAHBS-Award.

Foto: NAHBS
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Maßarbeit: Eine separate, höhenverstellbare Sattelstütze hat dieser Rahmen nicht. Der Rahmen wird individuell für den Besitzer gebaut.

Foto: NAHBS
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