Treffen mit Barack Obama - DER SPIEGEL
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Treffen mit Barack Obama Shakehands mit dem Superstar

Jung, elegant, cool: Barack Obama hatte im Sommer 2006 schon einiges zu bieten - aber vom Präsidentenamt schien er noch weit entfernt. Das dachte sich auch Florian Gathmann, als er Obama damals in Washington traf.
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Wahlkampf mit Tae-Kwon-Do: Barack Obama - damals Illinois' demokratischer Kandidat für einen Sitz im US-Senat - führt 2004 in Springfield dem Selbstverteidigungstrainer Thomas Perry scherzend sein Tae-Kwon-Do-Können vor.

Foto: Seth Perlman / AP
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Barack Obama: Im Sommer 2006 traf Autor Florian Gathmann den späteren US-Präsidenten Barack Obama bei einer Bürgersitzung im Senat. "Oh, Sie kommen aus Deutschland, das ist toll", so Obama und erzählte, seine Schwester habe ebenfalls in Deutschland studiert. An das Studienfach konnte er sich allerdings nicht mehr erinnern.

Foto: Florian Gathmann
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Obama in Kenia: US-Senator Barack Obama am 27. August 2006 mit einem Kamel auf dem Tiermarkt in Wajir, Kenia. Der Sohn eines Kenianers und einer Amerikanerin erregte mit seiner Reise nach Afrika damals zum ersten Mal eine größere Aufmerksamkeit, plötzlich geriet der Senator von Illinois ins Blickfeld der amerikanischen Medien.

Foto: AP
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Familie Obama: Er wisse nicht, ob er eine Kandidatur zum Präsidenten von Amerika seiner Ehefrau Michelle und den beiden kleinen Töchtern zumuten könne, zögerte Barack Obama noch 2004. Die Aufnahme zeigt Obama am 2. November 2004 in einem Hotel in Chicago gemeinsam mit seiner Frau Michelle und den Töchtern Sasha (l.) und Maila (r.).

Foto: AP
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Obama mit Jesse Jackson: Barack Obama am 14. März 2004 mit Jesse Jackson. Der Baptistenpastor und Politiker Jackson war 1984 nach Shirley Chisholm (1972) der zweite Afroamerikaner, der sich um die Präsidentschafskandidatur bewarb. Bei den Vorwahlen der Demokratischen Partei wurde er jedoch nur Dritter. Sein politisches Engagement richtete sich vor allem gegen Rassismus, Benachteiligung und für Bürgerrechte. Trotz seines Engagements für benachteiligte Bevölkerungsschichten hat Barack Obama ein anderes Verhältnis zur Rassenproblematik in den USA als Jackson. Er lobte das Land als das einzige, in dem seine Biografie möglich sei.

Foto: Steve Matteo / AP
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Obama 2006: Als Auto Florian Gathmann Barack Obama im Sommer 2006 in Washintong D.C. traf, war dieser noch Senator - ein lässiger junger Politiker, der die Menschen durch seine entspannte und ehrliche Art begeisterte.

Foto: Florian Gathmann
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Glückliches Paar: Am 18. Oktober 1992 heirateten Barack Obama und Michelle Robinson in Chicago. Im selben Jahr wurde Obama erstmals in Illinois politisch aktiv - um die Wahl Bill Clintons zu unterstützen, organisierte er eine Kampagne zur Wählerregistrierung von afroamerikanischen Bürgern Chicagos.

Foto: AP
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Lunch mit dem Bürgermeister: Der damalige US-Senats-Kandidat Barack Obama (r.) unterhält sich während des Mittagessens am 29. Oktober 2004 mit Richard Daley, dem Bürgermeister Chicagos. Im Spätsommer 2004 trat Obama beim Nominierungsparteitag für den demokratischen Präsidentschaftskandidaten John Kerry als Hauptredner auf - mit seiner Rede eroberte er nicht nur die Herzen seiner Parteikollegen, sondern wurde auch über die Grenzen seines Bundesstaats bekannt.

Foto: AP
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Unterstützung für die Armen: Senator Barack Obama hilft am 21. Juli 2006 beim Streichen eines Hauses des Wohn- und Siedlungsprogramms Habitat in New Orleans. Auch in Chicago setzte Obama sich als Senator für Sozial- und Wohnungsprojekte für Arme ein.

Foto: AP
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Stolze Großeltern: Barack Obama Anfang der achtziger Jahre mit seinen Großeltern Stanley Armour Dunham und Madelyn Lee Payne Dunham in New York. Obama studierte damals an der Columbia University Politikwissenschaften. Später sollte er außerdem mit Hilfe von Begabtenstipendien ein Jurastudium an der Eliteuniversität Harvard abschließen. Vor seinen Aktivitäten in der lokalen Politik ab 1996 war Obama als Bürgerrechtsanwalt in Chicago tätig und lehrte an der Universität.

Foto: AP
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Obama nach der Senatswahl: Familie Obama am 2. November 2004 in Chicago nach der Senatswahl. Barack Obama ging damals für Illinois ins Rennen um einen Platz im US-Senat und gewann gegen seinen republikanischen Rivalen. Mit einer einzigen Rede hatte er nicht nur seine Parteikollegen von sich überzeugen können. Er sprach auf ungewöhnliche Weise über amerikanische Werte - ohne hierbei die Republikaner und George W. Bush direkt anzugreifen.

Foto: AP
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Obama mit John Edwards: Der demokratische Vizepräsidentschaftskandidat John Edwards (l.) und Barack Obama - damals Kandidat für den US-Senat - begrüßen am 9. August 2004 im Manny's Deli in Chicago Sara Kohlenberg und Steve Berman. Neben Hillary Clinton und Barack Obama galt Edwards für die US-Wahlen 2008 als dritter Spitzendandidat der Demokratischen Partei - er zog sich jedoch am 30. Januar 2008 aus dem Rennen um die Präsidentschaft zurück.

Foto: AP
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Konzentrierte Arbeit: Barack Obama am 22. Juli 2004 bei der Vorbereitung seiner Rede für den Nominierungsparteitag der Demokratischen Partei vom 26. bis 29. Juli in Boston. An der Wand hängt ein Foto Muhammad Alis, der siegreich über seinem Gegner steht.

"Es gibt nicht ein schwarzes und ein weißes Amerika, ein Amerika der Latinos und eines der Asiaten, eines der Linken und eines der Rechten - es gibt nur die Vereinigten Staaten von Amerika!", so Obama wenige Tage später in seiner Rede, die ihm überregionale Aufmerksamkeit einbrachte.

Foto: AP
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Parteiveranstaltung: Barack Obama zwischen den beiden Demokraten Jerry Costello und Gordon Magg - kurz vor seiner Rede im Labor Temple in Granite City, Illinois am 1. November 2004. Die Veranstaltung wurde von den United Steelworkers of America gesponsort. Bereits während seiner Zeit in Harvard hatte Obama wichtige Kontakte geknüpft - so waren es seine Studienfreunde, die ihn 2003 als aussichtsreichen Politiker großen Geldgebern vorstellten.

Foto: AP
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