Treibstoffknappheit: New York fehlt Treibstoff - DER SPIEGEL
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Treibstoffknappheit New York fehlt Treibstoff

Nach dem verheerenden Wirbelsturm "Sandy" bleibt der Treibstoff knapp an der US-Ostküste. Geschäftemacher wittern die Chance auf ein paar Extra-Dollar und bieten Benzin zu Wucherpreisen an. Es wird wohl noch Tage dauern, bis die Engpässe beseitigt sind.
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Soforthilfe: Zwei Männer von der Nationalgarde füllen auf Staten Island Benzin in einen Kanister.

Foto: Keith Bedford / REUTERS
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Hinweis auf Rationierungen am Highway in New Jersey: Im täglichen Wechsel dürfen jetzt nur noch Besitzer von Nummernschildern mit gerader oder ungerader Endziffer tanken.

Foto: Mel Evans / AP
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Anstehen für ein paar Liter Benzin: Präsident Barack Obama hat Notlieferungen in die Krisenregion angeordnet.

Foto: Julio Cortez / AP
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Warten auf Gratis-Benzin in Staten Island: In und um New York ist der Treibstoff weiterhin knapp.

Foto: Andrew Burton / AFP
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Bitte warten: Ein Polizist sorgt für Ordnung vor einer Tankstelle in New York.

Foto: Richard Drew / AP
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Republic Airport in Farmingdale, New York: Soldaten laden Lebensmitteln für Hurrikan-Opfer um.

Foto: Bruce Bennett / AFP
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Wohnung in East Village, Manhatten: Tagelang war die Stromversorgung unterbrochen, inzwischen hat zumindest Manhatten wieder fast überall elektrische Energie.

Foto: Mario Tama / AFP
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Tankstelle in Brooklyn: Menschen warten geduldig auf Treibstoff.

Foto: Brendan Mcdermid / REUTERS
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Brooklyn (29. Oktober 2012): Eine Tankstelle steht unter Wasser.

Foto: Keith Bedford / REUTERS
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Kein Benzin: An dieser Tankstelle in Queens ist der Treibstoff ausverkauft.

Foto: Jason DeCrow / AP
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Tank leer: Ein Polizist hilft, ein Auto an eine Zapfsäule zu schieben.

Foto: Seth Wenig / AP
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Midland Beach auf Staten Island: Viele Menschen haben Lebensmittel gespendet, um den Sturmorpfern zu helfen.

Foto: Andrew Burton / AFP
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Wenigstens etwas Benzin: 85.000 Gallonen Benzin hat die Nationalgarde auf Staten Island kostenlos ausgegeben.

Foto: Eileen AJ Connelly / AP
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Brooklyn am 3. November 2012: Es wird noch Tage dauern, bis die Benzinknappheit vorüber ist.

Foto: Bebeto Matthews / AP
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Midland Beach, Staten Island: Ein Soldat der Nationalgarde verteilt Sandwichs an Autofahrer, die an einer Tankstelle warten.

Foto: Andrew Burton / AFP
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Statt Heizung: In den vom Sturm beschädigten Häusern ist es kalt. Nun werden Decken verteilt.

Foto: Adrees Latif / REUTERS
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Ölfilm vor Staten Island: Laut Küstenwache sind durch den Sturm Hunderttausende Liter Treibstoff ins Meer geflossen.

Foto: John Minchillo / AP
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Aufräumarbeiten: Ein Lkw lädt beschädigten Hausrat ab, der aus Häusern stammt, die vom Wirbelsturm "Sandy" zerstört wurden.

Foto: Andrew Burton / AFP
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