Treibstoffknappheit New York fehlt Treibstoff
Soforthilfe: Zwei Männer von der Nationalgarde füllen auf Staten Island Benzin in einen Kanister.
Hinweis auf Rationierungen am Highway in New Jersey: Im täglichen Wechsel dürfen jetzt nur noch Besitzer von Nummernschildern mit gerader oder ungerader Endziffer tanken.
Anstehen für ein paar Liter Benzin: Präsident Barack Obama hat Notlieferungen in die Krisenregion angeordnet.
Warten auf Gratis-Benzin in Staten Island: In und um New York ist der Treibstoff weiterhin knapp.
Bitte warten: Ein Polizist sorgt für Ordnung vor einer Tankstelle in New York.
Republic Airport in Farmingdale, New York: Soldaten laden Lebensmitteln für Hurrikan-Opfer um.
Wohnung in East Village, Manhatten: Tagelang war die Stromversorgung unterbrochen, inzwischen hat zumindest Manhatten wieder fast überall elektrische Energie.
Tankstelle in Brooklyn: Menschen warten geduldig auf Treibstoff.
Brooklyn (29. Oktober 2012): Eine Tankstelle steht unter Wasser.
Kein Benzin: An dieser Tankstelle in Queens ist der Treibstoff ausverkauft.
Tank leer: Ein Polizist hilft, ein Auto an eine Zapfsäule zu schieben.
Midland Beach auf Staten Island: Viele Menschen haben Lebensmittel gespendet, um den Sturmorpfern zu helfen.
Wenigstens etwas Benzin: 85.000 Gallonen Benzin hat die Nationalgarde auf Staten Island kostenlos ausgegeben.
Brooklyn am 3. November 2012: Es wird noch Tage dauern, bis die Benzinknappheit vorüber ist.
Midland Beach, Staten Island: Ein Soldat der Nationalgarde verteilt Sandwichs an Autofahrer, die an einer Tankstelle warten.
Statt Heizung: In den vom Sturm beschädigten Häusern ist es kalt. Nun werden Decken verteilt.
Ölfilm vor Staten Island: Laut Küstenwache sind durch den Sturm Hunderttausende Liter Treibstoff ins Meer geflossen.
Aufräumarbeiten: Ein Lkw lädt beschädigten Hausrat ab, der aus Häusern stammt, die vom Wirbelsturm "Sandy" zerstört wurden.