Trek Einmal um den 8163 Meter hohen Manaslu
Manaslu im Morgenlicht: Um den achthöchsten Berg der Welt führt eine Trekkingtour, die noch eher als Geheimtipp gilt. Als die besten Monate dafür gelten März und April sowie Oktober und November
Aung Phuri Sherpa (l.) und einer seiner Co-Guides: Der 57-jährige Wanderführer ist schon mindestens zehnmal um den Manaslu gewandert. Ein Guide ist für die Tour vorgeschrieben
Bei den ersten Etappen des Treks ist die Natur üppig: Wasserfälle rauschen durch den Urwald herab, gekrönt von überhängenden Felsen.
Yak am Wegesrand: Der Trek um den Manaslu führt entlang alter Karawanenwege, Yaks brachten Holz nach Tibet und Salz zurück.
Das schwere Gepäck der Trekkinggruppen schleppen nepalesische Träger durch die Terassenfelder.
Zeichen der modernen Welt: In den Dörfern entlang des Manaslu-Treks gibt es kalte Cola und Limo für die durstigen Wanderer.
Die Runde um den Manaslu ist auch kulturell abwechslungsreich: Steintore kündigen die tibetischen Dörfer an. In jedem Dorf gibt es Lodges, die meist nur wenige Euro pro Nacht verlangen.
Anmutige Lichtstimmung: Morgens bricht die Sonne am Kloster von Lho durch den Nebel.
Bei einer Zeremonie für einen Verstorbenen singen und trommeln die Mönche im Kloster von Lho.
Auf dem Weg zum Larke Bazar sieht man gut die Seitenmoränen des geschmolzenen Gletschers.
Über eine sanft ansteigende Rampe aus Geröll und Fels geht es hinauf zum höchsten Pass der Tour - die Höhe ist schon spürbar.
Buntes Flattern im Wind: Ein Kuddelmuddel von Gebetsfahnen schmückt den Larkya-Pass.
Steil steigt man hinter dem Pass ab, im Gegenverkehr der Maultierkarawanen. "Zum Hang hin ausweichen", ruft Sherpa. Sonst kann die Begegnung mit den Mulis auf Autopilot ruppig werden.
Letzter Tag auf der Manaslu-Runde: Auch beim Abstieg passiert man Mani-Mauern...
...quert türkise Gletscherflüsse. Viel Natur und eventuell nasse Füße.