Trends: Torso vor Tor - DER SPIEGEL
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Trends Torso vor Tor

In England wird nach der WM-Niederlage gegen Deutschland diskutiert, welche Rolle das Brusthaar eines Kickers im Hinblick auf seine Tor-Trefferquote spielt. Das sollte man sich mal genauer anschauen.
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Kein einziges Mal traf Wunderstürmer Wayne Rooney bei dieser WM. Lag es am "Samson-Effekt"?

Foto: Nuno Veiga/ dpa
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Andererseits: US-Stürmer Landon Donovan erzielte mit Brusthaar drei Treffer, bis zum Ausscheiden der US-Boys im Achtelfinale - mehr als jeder andere US-Amerikaner bei einer WM.

Foto: Matt Dunham/ AP
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Superstar Drogba dagegen war rasiert und schoss nur ein Tor - allerdings muss man ihm seine Ellenbogen-Verletzung zugute halten.

Foto: GABRIEL BOUYS/ AFP
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Keiner zeigt so oft seine äußeren Werte wie Portugals schöner Superstar Ronaldo.

Foto: Halden Krog/ dpa
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Rasiert ja, nackt noch lange nicht: Beim slowakischen Abwahrspieler Martin Skrtel zieren kunstvolle Tattoos den Armbereich. Was soll's? Die Italien-Bezwinger zogen gegen die Niederlande im Achtelfinale den Kürzeren.

Foto: JERRY LAMPEN/ REUTERS
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Er trägt Afrika nicht nur im Herzen, sondern auch als Tattoo auf der Schulter: Jérôme Boateng, hier mit Lukas Podolski.

Foto: Marcus Brandt/ dpa
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Wenig Samsonesk, dafür in Siegerpose: Bastian Schweinsteiger (mit englischem Trikot über der Schulter).

Foto: DYLAN MARTINEZ/ REUTERS
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Ästethisch unbedingt überzeugend: Uruguays Stürmer Diego Forlán in bestechender Form.

Foto: Roberto Candia/ AP
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Paraguays Nelson Valdez kommt von der Haarpracht am Kopf der Vorstellung eines Samson am nächsten.

Foto: Yuri Kochetkov/ dpa
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Tja, sie waren sowas wie die Matchwinner der Herzen bei dieser WM: Neuseelands All Whites. Dennoch hieß es nach der Vorrande: Koffer packen - und die Shirts nicht vergessen, Jungs!

Foto: Lindsey Parnaby/ dpa
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Auch für Kolo Toure, Verteidiger der Elfenbeinküste, ist die WM mittlerweile beendet.

Foto: ISSOUF SANOGO/ AFP
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Wenigstens war dort, wo die Neuseeländer (hier: Rory Fallon) spielten, immer Stimmung.

Foto: JERRY LAMPEN/ REUTERS
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Fabio Cannavaro wäre sicher auch weiterhin eine Zierde des Turniers gewesen. Dennoch hieß es nach der Vorrunde: Arrivederci!

Foto: Michael Sohn/ AP
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Wie auch für Australiens Lucas Neill. Nun ja - no worries!

Foto: LEE JAE-WON/ REUTERS
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