Trends von der Tokyo Game Show - DER SPIEGEL
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Spielemesse Trends von der Tokyo Game Show

Playstation für alle: Neben einem neuen Spieleboliden präsentiert Sony auf der Tokyo Game Show auch eine abgespeckte Mini-Konsole, um mit den großen Trends der Branche mithalten zu können: Download- und Free-to-Play-Spiele.
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Sony auf der Tokyo Game Show 2013: Der größte Messestand gehört dem Konzern aus Japan, der hier seine Playstation 4 präsentiert.

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Playstation 4 hinter Glas: Sonys Wohnzimmer-Konsole kommt Ende November in den USA und in Europa in die Läden - Japan muss noch bis kommendes Jahr warten.

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Sony-Messestand: Die neue Playstation 4 tritt nicht nur gegen die Xbox One an, sondern muss sich zunehmend gegen Handyspiele und Download-Titel wehren. Das große Konsolenwachstum ist wohl erst mal vorbei.

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Handheld-Konsole Playstation Vita: Sony hat die Vita dünner gemacht und den OLED-Bildschirm durch ein LCD-Modell ersetzt. Auf der Tokyo Game Show gibt es viele bunte Hüllen zu betrachten.

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Ebenfalls prominent auf dem Sony-Stand: Die neue Sparkonsole Vita TV, die im November für rund 95 Dollar in Japan auf den Markt kommen soll.

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Mini-Konsole Vita TV: Mit dieser handtellergroßen Box sollen sich Vita-Spiele auf den Wohnzimmerbildschirm bringen lassen. Auch Multimedia-Inhalte soll Vita TV abspielen - und Spiele von der großen Playstation streamen können.

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Xbox-Präsentation in Tokio: Microsofts Stand ist am ersten Messetag weniger gut besucht als der von Sony, dabei gibt es auch hier eine neue Konsole - die Xbox One - und eine Reihe interessanter Titel zusehen.

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Microsofts Xbox One: Die Playstation hat immerhin mit Februar einen konkreten Verkaufsstart in Japan. Die Xbox One wurde lediglich grob für 2014 angekündigt.

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Microsoft auf der Tokyo Game Show 2013: Nach einem Jahr Pause ist Microsoft wieder mit einem Stand vertreten.

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Aus dem Eröffnungsvortrag von Sony: Warme Worte für die Entwickler von kleineren Titeln, die ohne Millionenbudget produziert werden - und deshalb oft mutiger und innovativer sein können.

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Microsoft-Stand: Ebenso wie Sony buhlt der Konzern um Indie-Entwickler. Für Spieler kann das eigentlich nur gut sein.

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