Treuhand-Dokumentation Goldrausch - DER SPIEGEL
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Treuhand-Dokumentation "Goldrausch" Für eine Handvoll D-Mark

Ein Land als Resterampe: Die Kinodokumentation "Goldrausch" lässt erstmalig ehemalige Mitarbeiter erzählen, wie die Treuhand bei ihren dunklen Geschäften vorgegangen ist. Aus dem sperrigsten Kapitel der deutschen Einheit wird so ein eindringliches Lehrstück über Geld und Gier.
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Ein Dokumentarfilm über die Arbeit der Treuhand, die DDR-Firmen dem Weststandard anpassen sollte: Für viele Bürger bedeutete das Arbeitslosigkeit.

Foto: zero one film/ Andreas Schloesel
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Die Treuhand-Zentrale wurde ein historisches Gebäude in Berlin: Es wurde nach dem ersten Präsidenten der Treuhandanstalt, Detlev Rohwedder, benannt und ist jetzt das Finanzministerium.

Foto: zero one film
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Der Film "Goldrausch" erzählt die Geschichte anhand der Erinnerungen von Klaus Klamroth, der von Heidelberg nach Halle kam und zwei Jahre Treuhanddirektor war,...

Foto: zero one film/ Annette Hauschild
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...und von Detlef Scheunert. Er war einer der wenigen Ostdeutschen in einer Treuhand-Spitzenposition - und geriet in einen Konflikt: Manche Firmen, die er abwickeln musste, kannte er.

Foto: zero one film/ David Baltzer
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Das Fazit nach vier Jahren: knapp 4000 geschlossene Betriebe, 2,5 Millionen verlorene Arbeitsplätze. Ihr Wut brachte die Menschen immer wieder auf die Straße.

Foto: zero one film/ Andreas Schloesel
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