Triumph am Mount Everest - DER SPIEGEL
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In der Todeszone "Ich funktionierte nur noch"

Es galt als unmöglich, der Versuch als Wahnsinn. Ohne Sauerstoffmasken bezwangen Reinhold Messner und Peter Habeler 1978 als erste Menschen den höchsten Gipfel der Erde. Ihr ständiger Begleiter: die Angst, die Ärzte könnten mit ihren Warnungen recht behalten.
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Expedition auf den Mount Everest: Am 8. Mai 1978 bestiegen Peter Habeler und Reinhold Messner den höchsten Gipfel der Erde, den Mount Everest - ohne Zuhilfenahme von künstlichem Sauerstoff. Die Träger (Sherpas) erleichterten ihnen das Höhenbergsteigen.

Foto: Peter Habeler
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Mount Everest 1978: Der Mount Everest im Himalaya ist mit 8850 Meters der höchste Berg der Welt.

Foto: Peter Habeler
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Kleine Verschnaufpause: Peter Habeler in einem Zelt bei der Besteigung des Mount Everest im April/Mai 1978. Habeler wollte zusammen mit Reinhold Messner ohne künstlichen Sauerstoff den höchsten Gipfel der Welt erklimmen.

Foto: Peter Habeler
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Das große Ziel: Für den Zillertaler Peter Habeler und den Südtiroler Reinhold Messner war der Gipfel des Mount Everest im April/Mai 1978 das gemeinsame Ziel.

Foto: Peter Habeler
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Fast geschafft ...: Nach einer kraftraubenden Tour wartete im Mai 1978 die Gipfelsonne auf die beiden Bergsteiger Reinhold Messner und Peter Habeler.

Foto: Peter Habeler
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Peter Habeler: Der Bergsteiger nach der erfolgreichen Mount Everest-Expedition 1978.

Foto: Peter Habeler
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Extrembergsteiger: "Die Öffentlichkeit hat uns für verrückt erklärt", so Peter Habeler. Doch er und Reinhold Messner waren von ihrem Vorhaben überzeugt und erreichten schließlich am 8. Mai 1978 den Gipfel des Mount Everest. In der Folge bestieg Habeler noch weitere Achttausender, wie beispielsweise den Cho Oyu (8188 m) und den Kangchendzönga (8598 m).

Foto: Peter Habeler
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Cholatse Basislager: Im Oktober 2007 war Peter Habeler wieder im Himalaya unterwegs. Das Ziel war diesmal ist die Besteigung des Cholatse in der Khumbu-Region in Nepal.

Foto: Peter Habeler
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Aussicht auf den Nanga Parbat: Der Nanga Parbat gilt unter Alpinisten als einer der anspruchsvollsten Achttausender und mithin als einer der am schwierigsten zu besteigenden Berge der Erde. Im Gegensatz zum Mount Everest sind selbst auf der konventionellen, "einfachen" Normalroute (Kinshofer-Route) extrem lawinen- und steinschlaggefährdete Steilhänge zu durchqueren.

Foto: AP
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Unterwegs im Himalaya: Die Riesen im Himalaya verdeutlichen die Winzigkeit des Menschen. Aufnahme vom 18. Oktober 2007.

Foto: Dr. Jutta Wechselberger
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Abstieg vom Cholatse: Wetterkapriolen ließen Peter Habeler und seine Begleiter am Weg zum Cholatse im Oktober 2007 wieder umkehren.

Foto: Dr. Jutta Wechselberger
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Zwei Bergfexe auf Tour: Peter Habeler und der Höhenmediziner Dr. Oswald Oelz am 18. Oktober 2007 im Himalaya. Oelz war 1978 einer der Ärzte bei der erfolgreichen Mount Everest-Expedition.

Foto: Dr. Jutta Wechselberger
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Lobuche Peak: Der Lobuche Peak und das großartige Massiv des Himalaya entschädigten Peter Habeler für die misslungene Tour zum Cholatse im Oktober 2007.

Foto: Dr. Jutta Wechselberger
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?