"Trüberbrook" - Spielbilder - DER SPIEGEL
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Zeitreise nach Deutschland So sieht es in "Trüberbrook" aus

"Trüberbrook" entführt in die deutsche Provinz der Sechzigerjahre und bietet einen aberwitzigen Blick auf Heimat und Fremde.
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Die Grafik des Spiels "Trüberbrook" steckt voller Details. Dafür wurden händisch Modelle angefertigt, die dann digitalisiert und ins Spiel eingebaut wurden.

Foto: Headup Games
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Das Städtchen Trüberbrook erinnert an die deutsche Provinz. Die Pension soll dem Protagonisten Hans Tannhauser als Ort der Ruhe dienen - bis seine Unterlagen geklaut werden.

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Ein wichtiger Teil des Spiels ist es, sich mit den Figuren zu unterhalten. Dabei hat der Spieler verschiedene Antwortmöglichkeiten, sollte aber auch gut zuhören, denn oft bieten die Dialoge Hinweise für das Lösen eines Rätsels.

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An verschiedenen Stellen des Spiels kann der Spieler Zeitungen finden. Diese bieten nicht nur amüsante Geschichten, sondern auch einige Details, die im Laufe des Spiels helfen können. Knochen im Moor etwa werden noch eine Relevanz haben.

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Der verrückte Professor wird von Jan Böhmermann gesprochen. Er nimmt Tests an Hans Tannhauser vor. Hier gilt es, einen Bechdel-Test zu bestehen.

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In diesem Rätsel müssen Wandmalereien in die richtige chronologische Reihenfolge gebracht werden.

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Recht abrupt wird aus der Geschichte in der beschaulichen Provinz eine mysteriöse Sci-Fi-Geschichte. Was es mit dieser auf sich hat, sollte aber besser jeder selbst herausfinden.

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