Trumps Asienreise: Rote Teppiche und ein Liebeslied - DER SPIEGEL
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Trumps Asienreise Rote Teppiche und ein Liebeslied

Zwölf Tage, fünf Staaten, jede Menge Pomp: Das Weiße Haus verbucht Donald Trumps Asienreise als Riesenerfolg. Dabei offenbarte sie den Absturz der USA als globale Handelsmacht - und moralischer Kompass der Welt.
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Donald Trump beim Verlassen der Präsidentenmaschine Air Force One. In Asien bereiste er fünf Länder in zwölf Tagen.

Foto: Jim Watson / AFP
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Der US-Präsident wertete den Trip natürlich als vollen Erfolg: "Meine Versprechen erfüllen sich schnell."

Foto: JIM WATSON/ AFP
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Besonders gefiel dem US-Präsidenten, dass rote Teppiche (wie hier in Vietnam) für ihn ausgerollt wurden: "Das ist wirklich ein Gefühl des Respekts."

Foto: Hoang Dinh Nam/ AP
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Auch die Militärparaden zu seinen Ehren (hier in der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi) zeigten bei Trump Wirkung.

Foto: KHAM/ AFP
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Am Ende seiner Südkorea-Reise wollte Trump die Grenze zu Nordkorea besichtigen. Doch der Morgennebel zwang die Hubschrauber zur Umkehr.

Foto: Andrew Harnik / AP
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Trump mit Xi Jinping. "Meine Gefühle für Sie sind unglaublich warm", sagte er zu Chinas Staatschef.

Foto: JONATHAN ERNST/ REUTERS
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Natürlich sollte sich auch Melania Trump in Peking wohlfühlen. Hier posiert sie mit ihrem Gatten in der Verbotenen Stadt.

Foto: Andrew Harnik/ dpa
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Auch das Abendessen mit Rodrigo Duterte gefiel Trump. Der philippinische Präsident schmeichelte seinem Gast mit einem Lied - "Du bist die Liebe, auf die ich gewartet habe".

Foto: Andrew Harnik/ dpa
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Auf dem Südostasiengipfel hatte Trump Schwierigkeiten, mit Duterte und dem vietnamesischen Premier Nguyen Xuan Phuc den "Asean-way-Handshake" richtig auszuführen.

Foto: JONATHAN ERNST/ REUTERS
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Trump beim Apec-Gipfel mit Wladimir Putin. Er nahm den Kreml-Chef dabei gegen den Verdacht in Schutz, Russland habe sich in die US-Wahlen eingemischt.

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Bei dem Gipfel in Manila kam es aber auch zu heftigen Protesten.

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