Truthahn-Rettung: Der gnädige Obama - DER SPIEGEL
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Truthahn-Rettung Der gnädige Obama

Sie heißen "Apple" und "Cider" - und anders als ihre etwa 45 Millionen Artgenossen, die zu Thanksgiving in den Mägen der US-Amerikaner landen, hatten diese beiden Truthähne echtes Glück. Sie wurden persönlich von US-Präsident Barack Obama begnadigt.
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Der gnädige Präsident: Gemeinsam mit seinen Kindern Sasha und Malia begnadigte US-Präsident Barack Obama einen Tag vor dem Erntedankfest zwei Truthähne.

Foto: LARRY DOWNING/ REUTERS
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Geradezu liebevoll nahm sich Obama im Rosengarten des Weißen Hauses eines der Tiere an.

Foto: LARRY DOWNING/ REUTERS
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Das Ritual findet seit mehr als 20 Jahren statt und geht zurück auf den US-Präsidenten George Bush

Foto: Michael Reynolds/ dpa
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Obama zeigte sich sichtlich gut gelaunt bei der Prozedur. "Es tut gut, wenigstens einen Schlag abwenden zu können", scherzte er in Anspielung auf die Schlappe, die seine Demokraten bei der Kongresswahl Anfang des Monats erlitten hatten.

Foto: LARRY DOWNING/ REUTERS
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Die beiden geretteten Truthähne hören auf die Namen "Apple" und "Cider" erhalten zukünftig ihr Gnadenbrot auf dem einstigen Gut des ersten Präsidenten der USA, George Washington, in Mount Vernon, Virginia.

Foto: Michael Reynolds/ dpa
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