Tschebarkul: Meteorit lockt Touristen an - DER SPIEGEL
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Tschebarkul Meteorit lockt Touristen an

Bis der Meteorit kam, verirrte sich kaum ein Tourist nach Tschebarkul. Doch plötzlich ist die Nachfrage riesig, ein wahrer Hype könnte um die Region des Einschlags entstehen. Bislang gibt es allerdings nicht mal ein Urlauberhotel - und geplante Bootstouren stoßen auf Kritik.
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Aufräumarbeiten in Tschebarkul: Wegen eines Meteoriten wurde der Ort im Ural schlagartig berühmt.

Foto: AFP/ 74.RU
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Nun zeigen Reisende aus aller Welt Interesse an einem Besuch - darauf ist man hier jedoch nicht vorbereitet, es gibt nicht mal ein geeignetes Hotel.

Foto: Sergei Ilnitsky/ dpa
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Saubermachen in einer Schule: Tausende Scheiben gingen durch den Einschlag zu Bruch, viele Einwohner wurden verletzt.

Foto: Sergei Ilnitsky/ dpa
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Seit Jahrzehnten hat ein Meteorit nicht so einen Schaden auf der Erde angerichtet. Nun suchen Wissenschaftler nach Fragmenten des Himmelskörpers, um ihn zu untersuchen.

Foto: Butsenko Anton/ dpa
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Im eisbedeckten Tschebarkulsee vermuten Forscher das Kernstück des 10.000 Tonnen schweren Meteoriten. Bald sollen hier Bootsfahrten für Touristen angeboten werden.

Foto: DPA/ ITAR-TASS
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Spuren am Himmel (Archivbild vom 15. Februar): Weltweit bestimmte der Meteoriteneinschlag in Russland tagelang die Nachrichten.

Foto: AFP/ 74.RU/ Oleg Kargopolov
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Die Schäden sind noch längst nicht repariert - jetzt hofft der Ort auf zusätzliche Einnahmen durch Tourismus.

Foto: Viktoria Gorbunova/ dpa
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Beschädigtes Pfannkuchenrestaurant: Der Bürgermeister rief die Einwohner dazu auf, Vorschläge zu sammeln, wie Urlauber angelockt werden könnte.

Foto: Airikh Yulia/ dpa
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Typisches Bild in der Stadt: Die Glaser können sich über mangelnde Arbeit derzeit nicht beschweren.

Foto: STRINGER/ REUTERS
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