Tschernobyl-Kinder: "Station Hoffnung" - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Tschernobyl-Kinder "Station Hoffnung"

Wladimir aus Minsk hat einen Gehirntumor. Seine letzte Chance sind die Ärzte der Brandenburgklinik bei Berlin. Finanziert wird seine Behandlung vom Verein "Hilfe für krebskranke Tschernobylkinder e.V."
1 / 11

Zur Behandlung seines Gehirntumors in Deutschland: Der 13-jährige Wladimir aus Minsk

Foto: Jan Zappner
2 / 11

Der faustgroße Tumor an Wladimirs Kleinhirn hat seine Sehkraft bereits erheblich beeinträchtigt. Ein Arzt der Brandenburgklinik in Wandlitz bei Berlin untersucht den Jungen.

Foto: Jan Zappner
3 / 11

Der Verein "Hilfe für krebskranke Tschernobyl-Kinder e.V." finanziert Kindern und Eltern aus der nuklear kontaminierten Zone den Aufenthalt in der Brandenburgklinik.

Foto: Jan Zappner
4 / 11

Insgesamt 670 Kindern konnte der Verein im Laufe der vergangenen elf Jahre helfen. Finanziert wird die Organisation ausschließlich über Spenden.

Foto: Jan Zappner
5 / 11

Therapie- und Rehabilitationsprogramme stehen im Zentrum der Behandlung. In schwierigen Fällen wie bei Wladimir werden auch Operationen durchgeführt.

Foto: Jan Zappner
6 / 11

Kerstin Lieber, Oberärztin der onkologischen Kinderabteilung in Wandlitz, hält sich aus politischen Diskussionen um das Thema Tschernobyl inzwischen heraus: "Ich mache das, was ich als Ärztin am besten kann: Kindern helfen!"

Foto: Jan Zappner
7 / 11

Wachsame Plüsch-Freunde: Teddy-Galerie im Untersuchungszimmer der Klinik

Foto: Jan Zappner
8 / 11

Wo Heilung im Mittelpunkt steht, darf der Spaß nicht fehlen: Gut gelaunte Patientinnen beim Toben in der Brandenburgklinik

Foto: Jan Zappner
9 / 11

In der Regel begleiten die Mütter ihre krebskranken Kinder in die Klinik. Sie werden aktiv in die Behandlung mit einbezogen.

Foto: Jan Zappner
10 / 11

Per Magnet-Resonanz-Tomographie wird ein genaue Diagnose erstellt.

Foto: Jan Zappner
11 / 11

Schwanken zwischen Hoffnung und Angst: Patient in der Brandenburgklinik

Foto: Jan Zappner
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?