Tschetschenisches Bataillon trainiert in Ukraine - DER SPIEGEL
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Tschetschenen in der Ukraine "Allahu Akbar"-Rufe im Schnee

Im Ukraine-Konflikt kämpfen auf beiden Seiten auch Tschetschenen. Ein prorussisches Bataillon - darunter angeblich russische Exsoldaten - trainiert bei Donezk. Durch die verschneite Landschaft schallen "Allahu Akbar"-Rufe: "Gott ist groß."
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Mit Bart und Gewehr: Dieses Bild zeigt prorussische Separatisten des tschetschenischen Bataillons "Tod" beim Training in einer alten Ferienanlage außerhalb der Rebellenhochburg Donezk.

Foto: MAXIM SHEMETOV/ REUTERS
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"Allahu Akbar"-Rufe schallen durch die verschneite Landschaft: Nach eigenen Angaben hat das Bataillon mit dem Namen "Tod" 300 Kämpfer.

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Einige Mitglieder des Bataillons "Tod" berichten, sie hätten in der im Nordkaukasus gelegenen russischen Republik Tschetschenien früher erst gegen Russland gekämpft, sich dann aber den Kreml-treuen Truppen angeschlossen.

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Gefährlicher Blick: Die prorussischen Kämpfer aus Tschetschenien betrachten andere Tschetschenen, die für die ukrainischen Regierungstruppen kämpfen, als Erzfeinde.

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Camouflage in der Winterlandschaft: Einige Kämpfer sagen, sie seien früher bei der russischen Armee gewesen oder hätten gerade "Urlaub". Die Führung in Moskau bezeichnet die russischen Kämpfer in der Ostukraine als Freiwillige.

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Training des Bataillons "Tod": Für diesen Mittwoch haben die ukrainischen Streitkräfte einen "Tag der Stille" ausgerufen, bislang haben beide Seiten die Ruhe weitgehend eingehalten.

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Übungskämpfe im Schnee: Nach monatelangen Gefechten blieb die Nacht zum Mittwoch in den Regionen um die Separatistenhochburgen Donezk und Luhansk insgesamt ruhig.

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