Tschuri: Hier soll "Philae" landen - DER SPIEGEL
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Komet Tschuri Hier soll "Philae" landen

Es ist ein Platz an der Sonne: Europas Raumfahrtagentur Esa hat den Landeplatz auf dem Kometen Tschuri festgelegt. Die Stelle ist nicht perfekt, hat aber relativ wenige Brocken, die eine sichere Landung erschweren.
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Ziel für Lander "Philae": Die gewählte Region bietet viel Sonnenlicht sowie guten Kontakt zur Sonde "Rosetta" und ist relativ flach.

Foto: ESA/ Rosetta/ MPS for OSIRIS
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Ausgewählter Landeplatz J auf Komet Tschuri: Die Region biete vergleichsweise wenige "Stolperfallen", teilte die Esa mit.

Foto: ESA/ Rosetta/ MPS for OSIRIS
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Vorab bestimmte mögliche Ziele auf Tschuri: "Die spezielle Form des Kometen macht die Landung schwierig", sagt Stephan Ulamec, Lander-Projektleiter beim DLR in Köln. Man könne nicht überall landen. Schließlich entschied sich die Esa für die Region J auf dem sogenannten Kopf des Kometen. Sie befindet sich auf dem mittleren Foto links oben.

Foto: dpa
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Ausweichlandeplatz C: Sollte es wider Erwarten Schwierigkeiten bei der Landung geben, hat die Esa noch diesen alternativen Landeplatz ausgewählt. Er liegt seitlich auf dem Körper des Kometen.

Foto: ESA/ Rosetta/ MPS for OSIRIS
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Licht und Schatten: Ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl war das Sonnenlicht. Die Lichtverhältnisse sind auf dem Kometenkopf mit der Landestelle J besonders günstig. Die Solarzellen des Landers "Philae" können dort genug Strom erzeugen, um die Batterien über einige Zeit verlässlich wieder aufzuladen.

Foto: ESA/Rosetta/NAVCAM
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Nahaufnahme von 67P/Tschurjumow-Gerassimenko: Eine Punktlandung wird den Forschern kaum gelingen, der Landepunkt lässt sich nicht zuletzt wegen der geringen Anziehungskraft von Tschuri nur mit einer Genauigkeit von etwa 500 Metern bestimmen. Der Komet hat eine Größe von etwa drei mal vier Kilometern.

Foto: ESA/Rosetta/MPS for OSIRIS Team
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