Tsunami trifft Samoa: Nach der Katastrophe - DER SPIEGEL
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Tsunami trifft Samoa Nach der Katastrophe

Traumstände wurden abgetragen, Dörfer zerstört, die Infrastruktur ist schwer beschädigt: Im Südseeparadies Samoa beginnt man zwei Tage nach dem verheerenden Tsunami, die Schäden zu ermessen. Wie eine langfristige Hilfe für das Land aussehen soll, ist bislang unklar.
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Ein Mann steht am Strand bei Lalomanu, noch vor wenigen Tagen gingen hier die Gäste eines Ferien-Resorts spazieren.

Foto: Phil Walter/ Getty Images
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Samoa, das Paradies: Vor allem Urlauber aus Australien und Neuseeland schätzen die Traumstrände, die Bilderbuch-Landschaften.

Foto: SAMOA VISITORS AUTHORITY/ AFP
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Samoa, die neue Wirklichkeit: Die sechsjährige Mary steht vor den Trümmern des Hauses ihrer Familie in Malaela Aleipate.

Foto: TIM WIMBORNE/ REUTERS
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Wie eine langfristige Hilfe für das Land aussehen soll, ist bislang unklar.

Foto: Pati Tupou/ AP
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In den Trümmern des Ferien-Resorts Lalomanu suchen Mitarbeiter des Roten Kreuzes nach Tsunami-Opfern.

Foto: TORSTEN BLACKWOOD/ AFP
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Dieses Satellitenbild zeigt Pago Pago im US-Territorium Samoas, kurz bevor der Tsunami am Mittwoch auf das Festland schlug.

Foto: AP / DigitalGlobe
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Auch das Dorf Poutasi auf Samoa gibt es nicht mehr - ein Einwohner trägt eine tote Meeresschildkröte auf seiner Schulter.

Foto: TORSTEN BLACKWOOD/ AFP
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Ein Satellitenfoto vom Flughafen Pago Pago, kurz nachdem der Tsunami aufs Festland getroffen war

Foto: AP / DigitalGlobe
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Am Strand von Matavai bergen Helfer die Leiche eines Tsunami-Opfers.

Foto: TIM WIMBORNE/ REUTERS
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Mehrere Dörfer wurden völlig zerstört, die Todeszahl liegt mittlerweile bei 150 Menschen.

Foto: HO/ REUTERS
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Schutt, Trümmer. Verwüstung auch im Dorf Leone im amerikanischen Territorium

Foto: Eugene Tanner/ AP
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Die Rettungskräfte würden wahrscheinlich erst am Wochenende in alle betroffenen Gebiete vordringen können, sagte der Chef der Hilfsorganisation Caritas Australia, Jack de Groot.

Foto: TIM WIMBORNE/ REUTERS
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Joe Tavale aus Pago Pago begutachtet das Maß der Verwüstung. In der Stadt wurden zahlreiche Geschäfte und Bürogebäude geplündert.

Foto: Eugene Tanner/ AP
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Flugzeuge mit Ärzten und Katastrophenhelfern an Bord sind mittlerweile in Samoa eingetroffen. Sie brachten Trinkwasser, Nahrungsmittel, Zelte, Decken und medizinische Ausrüstung.

Foto: Eugene Tanner/ AP
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Eine Straße in Pago Pago: In Amerikanisch-Samoa, im Osten der Inselgruppe, trafen eine Viertelstunde nach der Warnung vier Tsunamis ein, die vier bis sechs Meter hoch waren und bis zu 1,5 Kilometer weit die Küste überrollten.

Foto: Ausage Fausia/ AP
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Ein Mann steht in Lalomanu in den Trümmern seines Hauses.

Foto: Phil Walter/ Getty Images
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