Türkei: Zusammenstöße zwischen Polizei und Demonstranten in Istanbul - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Protest gegen Erdogan Heftige Proteste erschüttern die Türkei

In Istanbul protestieren erneut Tausende Demonstranten gegen ein umstrittenes Bauprojekt und die Regierung von Premier Recep Tayyip Erdogan. Die Polizei setzte Wasserwerfer und Tränengas ein. Die Opposition fordert den Rückzug der Einsatzkräfte.
1 / 16

In Istanbul stellt sich eine Frau einem Wasserwerfer der Polizei entgegen. Seit Tagen demonstrieren Menschen dort gegen ein umstrittenes Bauprojekt.

Foto: AP/dpa
2 / 16

Ein Mann wird in Ankara von einem Wasserwerfer weggespritzt. Inzwischen haben sich die Proteste auf andere Städte ausgeweitet

Foto: UMIT BEKTAS/ REUTERS
3 / 16

Ein Demonstrant in Ankara wirft einem Einsatzfahrzeug der Polizei einen Mülleimer entgegen

Foto: UMIT BEKTAS/ REUTERS
4 / 16

Demo in Ankara: Inzwischen hat der türkische Ministerpräsident Erdogan eingestanden, dass der Polizeieinsatz in Istanbul unangemessen hart gewesen sei.

Foto: AP/dpa
5 / 16

In Istanbul forderten Zehntausende den Rücktritt Erdogans.

Foto: BULENT KILIC/ AFP
6 / 16

Protest in Istanbul: Am Samstagnachmittag hatte sich die Polizei vom Taksim-Platz zurückgezogen, Tausende Demonstranten strömten auf den Platz.

Foto: Sedat Suna/ dpa
7 / 16

Proteste in der Millionenmetropole Istanbul: Am Samstag kam es erneut zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und türkischer Polizei.

Foto: BULENT KILIC/ AFP
8 / 16

Die Polizei setzte rund um den Taksim-Platz wieder Wasserwerfer und Tränengas ein.

Foto: MURAD SEZER/ REUTERS
9 / 16

Demonstranten warfen Steine auf die Einsatzkräfte.

Foto: MURAD SEZER/ REUTERS
10 / 16

Mehrere Straßen waren mit Pflastersteinen und Tränengashülsen übersät, andere von improvisierten Barrikaden blockiert.

Foto: BULENT KILIC/ AFP
11 / 16

"Tayyip, schau, wie viele wir sind", riefen die Demonstranten im Wohnviertel Cihangir nahe des Taksim-Platzes, wo die Proteste ihren Ausgang nahmen.

Foto: MURAD SEZER/ REUTERS
12 / 16

Hunderte Demonstranten suchten in Büros von Gewerkschaften Zuflucht, Ärzte richteten ein Notfallzentrum zur Behandlung der Verletzten ein.

Foto: MURAD SEZER/ REUTERS
13 / 16

Brennende Barrikaden: In der Nacht gab die Polizei die Zahl der Festgenommenen mit 63 an. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International sprach von mehr als 100 Verletzten.

Foto: UMIT BEKTAS/ REUTERS
14 / 16

Bereits am Freitag hatte es Zusammenstöße zwischen Demonstranten und Polizei gegeben.

Foto: MURAD SEZER/ REUTERS
15 / 16

Ein Demonstrant wirft einen Tränengasbehälter zurück in Richtung der Einsatzkräfte.

Foto: MURAD SEZER/ REUTERS
16 / 16

Einige Protestler präparierten sich mit Gasmasken und schweren Steinen.

Foto: MURAD SEZER/ REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?