Türkisches Theaterfestival iDANS - DER SPIEGEL
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Türkisches Theaterfestival iDANS Ein Katzenjammer

Istanbul glänzt mittlerweile als eine der ersten Adressen der internationalen Kunstszene. Doch zeitgenössische Tanz- und Theaterformate fehlen. Zwei Festivalmacher leisten kulturelle Entwicklungshilfe – und stehen vor manchem Hindernis.
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Um Zuschauer für das iDANS-Festival in Istanbul zu gewinnen, tourt vorab das Projekt iKEDI (auf Deutsch "iKATZE") durch die Stadt.

Foto: iDANS 2012
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In kostenlosen Wochenend-Workshops auf öffentlichen Plätzen kann jeder seine eigene mobile Tierskulptur bauen.

Foto: Airan Berg
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Da es für Tanz und Performance keine staatliche Förderung für die freie Szene gibt, liegt der Fokus des 6. iDANS-Festivals bewusst nicht auf türkischen Produktionen. Eingeladen ist u.a. Anna Mendelssohn mit ihrem Solo-Programm "Cry Me A River".

Foto: iDANS 2012
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Auch Regisseur Toshiki Okada soll den Istanbulern zusammen mit der Gruppe Chelfitsch mit "Hot Pepper, Air Conditioner And The Farewell Speech" zeigen, was im Ausland passiert.

Foto: iDANS 2012
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Um auch traditionellere Zuschauerschichten anzulocken, wurden zur Vorbereitung des Festivals eigens einige Texte aus dem Rimini-Protokoll-Sachbuch "Experten des Alltags" ins Türkische übersetzt.

Foto: iDANS 2012
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Biriken, die international wohl bekannteste türkische Performance-Gruppe, zeigt eine neue Produktion.

Foto: iDANS 2012
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Aydin Silier, Geschäftsführer der Bimeras-Kulturstiftung in Istanbul, leitet das iDANS-Festival zusammen mit Gurur Ertem: "Tanz und Performance existieren nicht für die Regierung."

Foto: iDANS Festival
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Dabei hat das, was Silier und Ertem in Istanbul auf die Beine stellen, internationales Format.

Foto: iDANS 2012
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?