Turbulente Sonne: Der brodelnde Stern - DER SPIEGEL
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Turbulente Sonne Der brodelnde Stern

Der Sonnenwind hat derzeit die geringste Intensität seit Beginn der Messungen vor 50 Jahren. Folge: Der natürliche Schutzgürtel des Sonnensystems wird schwächer, mehr kosmische Strahlung kann eindringen. Forscher beunruhigt das jedoch nicht - im Gegenteil.
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Vom Mond verdeckte Sonne (1. August 2008): Die Aktivität der Sonnenwinde ist auf dem niedrigsten Stand seit 50 Jahren.

Foto: AFP
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Oberfläche des Feuerballs: Änderungen im Magnetfeld der Sonne könnten den Rückgang des Sonnenwindes verursacht haben, glauben Forscher.

Foto: NASA
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Sonnensystem und interstellarer Raum: Der Rückgang der Sonnenwinde schwächt die Heliosphäre. Dies schützt die Erde und andere Planeten vor der gefährlichen kosmischen Strahlung. Die Nasa-Sonden "Voyager 1" und "Voyager 2" haben die Grenze zum interstellaren Raum nach jahrzehntelangem Flug bereits erreicht - bezeichnet als Termination Shock.

Foto: UC Berkeley / Linghua Wang
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Lebenswichtiges Zentralgestirn: Die Sonne schirmt nicht nur komsische Strahlung ab, sie versorgt die Erde vor allem mit Licht und Wärme.

Foto: NASA
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Sonnenoberfläche: Diese Aufnahme der "Hinode"-Sonde zeigt, wie gewaltige Ausbrüche die Sonne erschüttern.

Foto: JAXA / NASA / PPARC
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Sonnenfleck: In drei unterschiedlichen Wellenlängen hat "Hinode" einen sich entwickelnden Sonnenfleck fotografiert ...

Foto: JAXA / NASA / PPARC
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... der schließlich zu einem Ausbruch wie diesem führt.

Foto: JAXA / NASA / PPARC
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"Stereo"-Fotos: Der Nasa-Satellit Soho fotografierte die brodelnde Sonnenoberfläche in 3D.

Foto: NASA
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Bessere Vorhersage: Die Forscher können damit sagen, wann genau die Aktivität wieder zunehmen wird (hier ein Ausschnitt einer besonders aktiven Region) ...

Foto: NASA
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... und versprechen für die Zukunft präzisere Vorhersage von Sonneneruptionen, die Störungen auf der Erde verursachen.

Foto: NASA
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