Turner-Preis Alltagskunst, poetisch und mysteriös
Münzen, Wattestäbchen und Schüsseln zu Skulpturen und Installationen: Für ihre Kunst aus Alltagsgegenständen hat die 30 Jahre alte Helen Marten den renommierten britischen Turner-Preis erhalten.
Preisgekrönte Kunst: Der renommierte britische Turner-Preis geht in diesem Jahr an Helen Marten. Die 30-jährige Künstlerin aus dem Nordwesten Englands überzeugte die Jury mit Skulpturen, die aus alltäglichen Gegenständen gemacht sind.
Foto: Hannah Mckay/ dpa
Helen Marten vor einer ihrer Skulpturen: Die Britin nutzt für ihre Kunst zum Beispiel Münzen, Wattestäbchen oder Schüsseln.
Foto: Jonathan Brady/ AP
Zwei Werke Martens in der Tate Britain: Die Jury pries die "poetische und mysteriöse Kraft" ihrer Kunst.
Foto: Hannah Mckay/ dpa
Danke: Die Künstlerin feierte auch die anderen drei Nominierten als "brillante und aufregende" Finalisten.
Foto: Jonathan Brady/ AP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?