Tutogen: Geschäft mit windigen Partnern - DER SPIEGEL
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Tutogen Geschäft mit windigen Partnern

Die Leichenteile kamen aus der Ukraine - aber damit nicht genug: Tutogen bezog für seine umstrittenen Medizinprodukte auch Knochen von einem kriminellen Geschäftsmann aus den USA. Der verkaufte der bayerischen Pharmafirma illegal rund tausend Leichen.
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Das Firmenschild der deutschen Pharmafirma Tutogen: Das Unternehmen gehört zu dem US-Konzern RTI.

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Michael Mastromarino vor einem New Yorker Gericht: Der ehemalige Zahnarzt kaufte tote Körper bei Bestattern und verkaufte sie illegal weiter.

Foto: ASSOCIATED PRESS/ Jesse Ward
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Dass die Leichen von Mastromarino illegaler Herkunft waren, hätte man spätestens seit dem vergangenen Jahr wissen können, als der Zahnarzt rechtskräftig zu bis zu 54 Jahren Gefängnis verurteilt wurde - doch Tutogen beteuert, nichts von der Herkunft der Leichenteile gewussst zu haben. Jetzt prüft die Staatsanwaltschaft Bamberg ein Ermittlungsverfahren.

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