TV-Doku "KoranKinder": Tyrannei mit System - DER SPIEGEL
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TV-Doku "KoranKinder" Tyrannei mit System

Hier steht Unterwerfung auf dem Lehrplan: Die herausragende ZDF-Dokumentation "KoranKinder" dringt tief in das tyrannische System der Koranschulen ein, das selbst die allerkleinsten Schüler in Apathie versinken lässt und auch die Aussteiger für ihr Leben zeichnet.
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Szene aus "KoranKinder": Der kleine Tanvir Ahmed (vorne) und seine Mitschüler der Hafiz-Abteilung einer Koranschule in Bangladesch posieren für die Kamera. Filmemacher Shaheen Dill-Riaz wollte die Quelle der Islamisierung in seiner Heimat verstehen.

Foto: ZDF
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Lehrer Nurul Islam mit Schülern: Von den rund 90.000 Schulen in Bangladesch sind nur 10.000 Madrassen, also Koranschulen. Dennoch gilt ihr Einfluss als sehr stark.

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Schüler einer Koranschule: Wenn die Kleinen zu ihren Eltern auf Besuch dürfen, versinken sie in Apathie und wollen nur noch schlafen.

Foto: ZDF
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Koranschüler Abdullah Al Momen: Schon die kleinsten Jungen werden in eine Koranschule geschickt. Die Ausbildung kostet nichts - und verspricht der Familie überdies göttliches Heil.

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An den Schulen ist kein Spiel und kein Ausgleich vorgesehen, sie kennen nur die Unterwerfung unter ein Ziel: das Auswendiglernen des Korans.

Foto: ZDF
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Noch bevor die kleinen Bangladeschi ihre Muttersprache in Wort und Schrift beherrschen, müssen sie an den Madrassen, den Koranschulen, die Heilige Schrift im komplizierten Arabisch erlernen.

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