TV-Duell Showdown in Hempstead
Heftige Vorwürfe: McCain und Obama warfen sich jeweils eine falsche Wirtschafts-, Bildungs- und Steuerpolitik vor
Public Viewing: Im ganzen Land verfolgten Millionen Zuschauer die Debatte der beiden Präsidentschaftsbewerber - wie hier in Hollywood bei einer Übertragung im Freien
Wirtschaft im Focus: Die Finanzkrise hat das Interesse der US-Bürger stark auf Wirtschaftsfragen gelenkt, wo eher Stärken von Obama gesehen werden. Als Kernkompetenz von McCain gilt dagegen die Außen- und Sicherheitspolitik, die in dieser Debatte so gut wie kein Thema war
Schulterklopfen für den Gegner: Am Ende der Debatte klopfte Barack Obama seinem Herausforderer McCain nahezu väterlich auf den Rücken
Obama im Gespräch mit Joe Wurzelbacher: Auch bei der TV-Debatte spielte der Klempner aus Ohio eine Rolle. Obama hatte ihm im Wahlkampf vor laufenden Kameras seine Steuerpläne erklärt.
Geschafft: Am Ende holten die Kontrahenten ihre Ehefrauen auf die Bühne. Besonders McCain scheint nach der Debatte erleichtert
Pressezentrum: Großes Medieninteresse gab es an der letzten TV-Debatte. Die Universität Hofstra richtete eigens den Sport- und Ausstellungskomplex für die Journalisten her
Handshake zum Schluss: Am Ende der 90 Minuten dauernden Redeschlacht plaudern Obama plaudern Obama und McCain kurz, ...
... bevor die Ehefrauen auf die Bühne kommen, um mit den Kandidaten für Kamera und Publikum zu posieren.