TV-Duell: Showdown in Hempstead - DER SPIEGEL
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TV-Duell Showdown in Hempstead

John McCain ist in die Offensive gegangen: Im dritten und letzten TV-Duell der beiden Präsidentschaftskandidaten hat der Republikaner seinen Konkurrenten Barack Obama scharf attackiert.
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Heftige Vorwürfe: McCain und Obama warfen sich jeweils eine falsche Wirtschafts-, Bildungs- und Steuerpolitik vor

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Public Viewing: Im ganzen Land verfolgten Millionen Zuschauer die Debatte der beiden Präsidentschaftsbewerber - wie hier in Hollywood bei einer Übertragung im Freien

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Wirtschaft im Focus: Die Finanzkrise hat das Interesse der US-Bürger stark auf Wirtschaftsfragen gelenkt, wo eher Stärken von Obama gesehen werden. Als Kernkompetenz von McCain gilt dagegen die Außen- und Sicherheitspolitik, die in dieser Debatte so gut wie kein Thema war

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Schulterklopfen für den Gegner: Am Ende der Debatte klopfte Barack Obama seinem Herausforderer McCain nahezu väterlich auf den Rücken

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Obama im Gespräch mit Joe Wurzelbacher: Auch bei der TV-Debatte spielte der Klempner aus Ohio eine Rolle. Obama hatte ihm im Wahlkampf vor laufenden Kameras seine Steuerpläne erklärt.

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Geschafft: Am Ende holten die Kontrahenten ihre Ehefrauen auf die Bühne. Besonders McCain scheint nach der Debatte erleichtert

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Pressezentrum: Großes Medieninteresse gab es an der letzten TV-Debatte. Die Universität Hofstra richtete eigens den Sport- und Ausstellungskomplex für die Journalisten her

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Handshake zum Schluss: Am Ende der 90 Minuten dauernden Redeschlacht plaudern Obama plaudern Obama und McCain kurz, ...

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... bevor die Ehefrauen auf die Bühne kommen, um mit den Kandidaten für Kamera und Publikum zu posieren.

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