TV-Event "Laconia": Schicksalsgemeinschaft auf dem Meer - DER SPIEGEL
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TV-Event "Laconia" Schicksalsgemeinschaft auf dem Meer

Sehen so Helden aus? Der Zweiteiler "Laconia" erzählt von einem deutschen U-Boot-Kapitän, der im Zweiten Weltkrieg erst ein Passagierschiff beschoss und dann die Schiffbrüchigen rettete. Der deutsch-britischen Co-Produktion gelingt damit ein mitreißender Film voller Zitate und Pathos.
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Schicksalsgemeinschaft auf dem Meer: In "Laconia" kommt es zur Versöhnung zwischen dem deutschen U-Boot-Kommandanten Hartenstein (Ken Duken, Mitte) sowie seinem ersten Offizier Mannesmann (Jacob Matschez) mit dem britischen Offizier Mortimer (Andrew Buchan, re.).

Foto: ARD Degeto/ SWR
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Dieser Versöhnung geht eine der unglaublicheren Geschichten des Zweiten Weltkriegs zuvor: Mortimer gehört zur Besatzung des britischen Transporters "Laconia".

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Hier herrschen zum Teil unmenschliche Haftbedingungen für die Gefangenen.

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Gleichzeitig beherbergt die "Laconia" auch edle Gäste wie Lady Elizabeth Fullwood (Lindsay Duncan, rechts) und ihre Tochter Sarah (Jodi Balfour).

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Auch an Bord: Franka Potente, die die Deutsche Hilda spielt, die aus Angst vor Vergeltung ihre Nationalität verschweigt.

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Von feindlichen U-Booten wird die "Laconia" wegen ihrer Funktion als Truppentransporter ins Visier genommen.

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Das deutsche U-Boot U 156 nimmt schließlich die "Laconia" ins Fadenkreuz.

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Nach dem Abschuss entschließt sich der Kapitän des U 156 jedoch, so viele Passagiere wie möglich zu retten.

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Rund 1150 Schiffbrüchige werden so gerettet - eine widersprüchliche Heldentat inmitten des Zweiten Weltkriegs.

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