TV-Geschichte - DER SPIEGEL
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TV-Geschichte Sternstunde der Ekelpakete

Dallas oder Denver? Eine Gewissensfrage, die Deutschland Anfang der achtziger Jahre spaltete. Mit Joan Collins als Superzicke Alexis wollte das ZDF dem Oberfiesling J. R. Ewing im ARD-Quotenbringer "Dallas" ans Leder. Sein Ende fand das Drama in einem süddeutschen Krankenhaus.
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Beliebte Millionäre: Der Ewing-Clan aus der Fernsehserie "Dallas" war zu Beginn der achtziger Jahre die beliebteste Familie im deutschen Fernsehen. Durchschnittlich 13,9 Millionen Menschen sahen sich dienstags die Intrigen und Liebschaften der reichen Sippe aus Texas an.

Foto: ddp images
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Frauenschwarm: Michael Nader spielte in "Denver-Clan" Dex Dexter, den Ehemann des Biests Alexis Colby (Joan Collins).

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Herr über das Öl: Blake Carrington (John Forsythe) ist in "Denver-Clan" das Familienoberhaupt und Chef der Ölgesellschaft Denver-Carrington. Der Ölmillionär, so wollte es das Drehbuch, war in einfachen Verhältnissen aufgewachsen und hatte sein Ölimperium mit eigenen Händen aufgebaut. Ab Folge 13 machte ihm seine Ex-Frau Alexis (Joan Collins) das Leben zur Hölle.

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Der Clan macht Mode: Während "Dallas" die besseren Quoten im Fernsehen brachte, verzeichnete "Denver-Clan" Erfolge auf anderen Gebieten - die Serie prägte die Mode der Achtziger mit. Auf der ganzen Welt wollten Frauen aussehen wie Krystle (l.) oder Alexis (r.).

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