TV-Show "Switch": Parodie mit Ladehemmung - DER SPIEGEL
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TV-Show "Switch" Parodie mit Ladehemmung

Das Timing stimmt, die Beobachtungen sind genau, die Schauspieler passen - und doch hat ProSiebens grandiose Fernsehparodie "Switch" ein Problem: Vor allem das Privatfernsehen sendet mehr und mehr trashige Formate, in denen die Parodie schon eingebaut ist. Der Sendung geht das Material aus.
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Martina Hill als Sylvie van der Vaart und Max Giermann als Dieter Bohlen: Die preisgekrönte Fernsehsatire "Switch" gehört zum Witzigsten, was es im deutschen Fernsehen zu finden gibt.

Foto: ProSieben
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Die "Switch"-Parodie auf Sonya Kraus, gespielt von Martina Hill: Der Zuschauer hat kaum Chancen, noch einen Unterschied zu bemerken, so schrill ist schon das Original.

Foto: Pro Sieben/Kai Schulz
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ZDF-Moderator Markus Lanz, gespielt von Max Giermann: Immerhin haben die öffentlich-rechtlichen Sender noch ein paar Formate und Moderatoren, die nicht nach ein paar Monaten wieder verschwunden sind - eine Voraussetzung dafür, dass Zuschauer von "Switch" überhaupt wissen, wer parodiert wird.

Foto: Pro Sieben/Kai Schulz
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Sat.1-Krimiserie "Niedrig & Kuhnt" in der "Switch"-Variante: Mit parodistischen Mitteln kaum noch beizukommen.

Foto: Pro Sieben/Kai Schulz
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Auch das eigene ProSieben-Programm wird bearbeitet: "Galileo Mystery" verliert dabei einiges von seinem mysteriösen Charme.

Foto: Pro Sieben/Kai Schulz
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?