Tyler Brûlé: Mehr Nationalstolz, bitte! - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Tyler Brûlé Mehr Nationalstolz, bitte!

Malev, Spanair, Air Australia: Mehrere Fluggesellschaften mussten jüngst Insolvenz . Das kann so nicht mehr weiter gehen. Kolumnist Tyler Brûlé fordert mehr Nationalstolz, wenn es um die eigene Airline geht - und hält Ryanair für keine Alternative.
1 / 9

Deprimierend: Sechs Flugzeuge der ungarischen Pleite-Airline Malev warten hier darauf, in ihre Einzelteile zerlegt zu werden.

Foto: Ross D. Franklin/ AP
2 / 9

Ersatzverkehr: Inzwischen hat Billigflieger Ryanair den Airport Listr Ferenc in Budapest für sich entdeckt und in sein Streckennetz aufgenommen. Für den Kolumnisten Tyler Brûlé keine Alternative zu einer eigenen nationalen Fluggesellschaft wie Malev.

Foto: Imre Foldi/ dpa
3 / 9

Pleitegeier: Insolvente Fluggesellschaften sind keine Seltenheit. Das traurige Schicksal der Zahlungsunfähigkeit ereilte jüngst Air Australia...

Foto: Air Australia Handout/ picture alliance / dpa
4 / 9

...und die spanische Airline Spanair, die Ende Januar 2012 den Betrieb einstellte.

Foto: epa efe Fernandez/ picture-alliance/ dpa
5 / 9

Außer Betrieb: Auch das belgische Luftfahrtunternehmen Sabena...

Foto: Martin_Ruetschi/ picture-alliance / dpa/dpaweb
6 / 9

...und die Schweizer Swissair fliegen nicht mehr über den Wolken. Aus der Insolvenz der Eidgenossen entstand die Swiss, die eine hundertprozentige Tochter der Lufthansa.

Foto: Steffen_Schmidt/ picture alliance / dpa
7 / 9

Positive Beispiele: Tyler Brûlé ist großer Fan von Emirates...

Foto: Maurizio Gambarini/ picture-alliance/ dpa
8 / 9

...und Singapore Airlines. In beiden Fällen haben kleine Staaten ihre Fluggesellschaften zu einem Teil ihrer nationalen Identität gemacht.

Foto: epa Singapore Airline/Ho/ picture-alliance/ dpa
9 / 9

Der finnische Patient: Die nationale Fluggesellschaft Finnair steht zum Verkauf. Keine gute Idee, findet Tyler Brûlé. Etwas mehr Nationalstolz sei angebracht.

Foto: epa Airbus Handout/ picture-alliance/ dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?