Ubuntu-Firma verspricht das Linux-Tablet - DER SPIEGEL
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Neues System Ubuntu-Firma verspricht das Linux-Tablet

Auf der Hightech-Messe CES wird zum ersten Mal das Ubuntu for Phone öffentlich gezeigt. Das neue Smartphone-Betriebssystem soll eine Alternative zu Android und iOS werden. Wir haben ein Ubuntu-Handy in Las Vegas ausprobiert und waren bass erstaunt.
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Tablet-Linux: Das britische Unternehmen Canonical will mit seinem Ubuntu-System alle Geräte abdecken, nach einem Smartphone-Linux stellt die Firma nun ein Linux für Tablets vor, entsprechende Geräte sollen 2014 auf den Markt kommen.

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Tablet-Ubuntu: Wenn das System auf einem Tablet mit Quadcore-Prozessor läuft, kann man es als PC nutzen. Wenn man Maus und Tastatur anschließt, soll das Tablet-Ubuntu wie das normale Ubuntu auf einem Desktop-PC zu nutzen sein.

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Tablet-Werbung: Dieser Countdown auf der Homepage des Software-Anbieters Canonical deutete die Anküdigung des neuen Linux-Tablet an.

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Ubuntu-Smartphone: Auf der CES in Las Vegas zeigte Canonical Ubuntu im Januar auf Galaxy-Nexus-Geräten, dass sich Ubuntu leicht an Android-Hardware anpassen lässt.

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Home-Bildschirm des Ubuntu-Smartphones: Hier werden automatisch häufig genutzte Apps für den schnellen Zugriff bereitgestellt. Außerdem zeigt das Handy hier verpasste Anrufe und Links zu Mediendateien an.

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Übersicht: Einen herkömmlichen Kalender haben wir auf dem Prototyp des Ubuntu-Smartphonesystems nicht gefunden. Stattdessen zeigt eine App anstehende Ereignisse an. Mit einem Wisch zur Seite kann man zu anderen Daten wechseln, etwa eine Fotoübersicht aufrufen.

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App-Starter: Mit einem Wisch von links holt man eine Übersicht verfügbarer Apps hervor. Beim Darüberstreichen werden die Titel der Apps angezeigt, ein weiterer Fingertipp startet eine App.

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Bildbetrachter: Mit einem Tipp auf ein Foto wird dieses geöffnet und mit einigen wenigen Funktionen, etwa zum Versenden oder Löschen, dargestellt.

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Mini-Bildbearbeitung: Per Fingertipp auf das Edit-Symbol öffnet sich ein sehr schmuckloses Menü, über das sich grundlegende Bildbearbeitungsfunktionen aufrufen lassen.

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Schnell-Einstellungen: Informationen und Optionen zu den oben angezeigten Angaben über Netzverbindung, Bluetooth-Status und Ähnliches lassen sich schnell abrufen und per Wisch nach links und rechts umschalten.

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Kontakte: So wie der Startbildschirm häufig genutzte Apps anzeigt, präsentiert das Adressbuch oft genutzte Kontakte an erster Stelle.

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Schnappschuss: Natürlich ist auf dem Ubuntu-Prototyp auch eine Kamera-App installiert. Schnappschüsse lassen sich damit schießen, mehr aber auch nicht. Hier hat die Konkurrenz mehr zu bieten.

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Kein Schnickschnack: Vollkommen schmucklos zeigt sich die Telefon-App. Sie taugt dazu, einfach mal anzurufen, kann Nummern aus dem Adressbuch abrufen, mehr aber auch nicht. Fertig ist sie nicht, so fehlt beispielsweise noch ein Link zur Mailbox.

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Programmwechsel: Zwischen aktiven Apps schaltet man mit einem Wisch vom rechten Bildschirmrand aus um. So kann man bequem von App zu App wechseln.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?