Ubuntu-Handy - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

CES 2013 So gut funktioniert das Ubuntu-Handy

Auf der Hightech-Messe CES wird zum ersten Mal das Ubuntu for Phone öffentlich gezeigt. Das neue Smartphone-Betriebssystem soll eine Alternative zu Android und iOS werden. Wir haben ein Ubuntu-Handy in Las Vegas ausprobiert und waren erstaunt.
1 / 11

Standard-Hardware: Auf der CES in Las Vegas zeigt Canonical Ubuntu auf Galaxy-Nexus-Geräte, also auf einer mittlerweile nicht mehr taufrischen Hardware. Die Geräte beweisen, dass sich Ubuntu leicht an Android-Hardware anpassen lässt.

Foto: SPIEGEL ONLINE
2 / 11

Home-Bildschirm: Hier werden automatisch häufig genutzte Apps für den schnellen Zugriff bereitgestellt. Außerdem zeigt das Handy hier verpasste Anrufe und Links zu Mediendateien an.

Foto: SPIEGEL ONLINE
3 / 11

Übersicht: Einen herkömmlichen Kalender haben wir auf dem Prototyp nicht gefunden. Stattdessen zeigt eine App anstehende Ereignisse an. Mit einem Wisch zur Seite kann man zu anderen Daten wechseln, etwa eine Fotoübersicht aufrufen.

Foto: SPIEGEL ONLINE
4 / 11

App-Starter: Mit einem Wisch von links holt man eine Übersicht verfügbarer Apps hervor. Beim Darüberstreichen werden die Titel der Apps angezeigt, ein weiterer Fingertipp startet eine App.

Foto: SPIEGEL ONLINE
5 / 11

Bildbetrachter: Mit einem Tipp auf ein Foto wird dieses geöffnet und mit einigen wenigen Funktionen, etwa zum Versenden oder Löschen, dargestellt.

Foto: SPIEGEL ONLINE
6 / 11

Mini-Bildbearbeitung: Per Fingertipp auf das Edit-Symbol öffnet sich ein sehr schmuckloses Menü, über das sich grundlegende Bildbearbeitungsfunktionen aufrufen lassen.

Foto: SPIEGEL ONLINE
7 / 11

Schnell-Einstellungen: Informationen und Optionen zu den oben angezeigten Angaben über Netzverbindung, Bluetooth-Status und Ähnliches lassen sich schnell abrufen und per Wisch nach links und rechts umschalten.

Foto: SPIEGEL ONLINE
8 / 11

Kontakte: So wie der Startbildschirm häufig genutzte Apps anzeigt, präsentiert das Adressbuch oft genutzte Kontakte an erster Stelle.

Foto: SPIEGEL ONLINE
9 / 11

Schnappschuss: Natürlich ist auf dem Ubuntu-Prototyp auch eine Kamera-App installiert. Schnappschüsse lassen sich damit schießen, mehr aber auch nicht. Hier hat die Konkurrenz mehr zu bieten.

Foto: SPIEGEL ONLINE
10 / 11

Kein Schnickschnack: Vollkommen schmucklos zeigt sich die Telefon-App. Sie taugt dazu, einfach mal anzurufen, kann Nummern aus dem Adressbuch abrufen, mehr aber auch nicht. Fertig ist sie nicht, so fehlt beispielsweise noch ein Link zur Mailbox.

Foto: SPIEGEL ONLINE
11 / 11

Programmwechsel: Zwischen aktiven Apps schaltet man mit einem Wisch vom rechten Bildschirmrand aus um. So kann man bequem von App zu App wechseln.

Foto: SPIEGEL ONLINE
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?