Übergriffe auf Ausländer in Bangladesch - DER SPIEGEL
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Übergriffe auf Ausländer in Bangladesch Padre Parolari im Visier

In Bangladesch ist ein italienischer Missionar angeschossen und schwer verletzt worden. Immer häufiger werden Ausländer zu Opfern - häufig soll der Islamische Staat dahinter stecken. Die Regierung bestreitet das.
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Neuestes Opfer mutmaßlich islamistischer Gewalt in Bangladesch: Der italienische Priester Piero Parolari arbeitet sei Jahren als Missionar im Norden des Landes. Jetzt wurde er von Unbekannten angeschossen und schwer verletzt.

Foto: ROPI
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In Bangladesch wurden in den vergangenen Monaten mehrere Angriffe auf Ausländer verübt, zu denen sich die Dschihadistenmiliz "Islamischer Staat" (IS) bekannte. Am 28. September wurde der Entwicklungshelfer Cesare Tavella in Dacca erschossen.

Foto: A.M. Ahad/ AP
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Nur wenige Tage später starb ein Japaner bei einem Angriff im Distrikt Rangpur. Der IS bekannte sich zu diesem Mord - die japanischen Behörden ermitteln in dem Fall.

Foto: Shizuo Kambayashi/ AP
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Polizisten posieren vor einem Motorrad, das mutmaßlich bei der Erschießung von Cesare Tavella benutzt wurde.

Foto: MUNIR UZ ZAMAN/ AFP
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Hier sind örtliche Ermittler am Tatort in der Hauptstadt Dhaka zu sehen. Auch zu diesem Mord bekannte sich der IS - die Regierung bestreitet dies jedoch und betont, in Bangladesch gebe es "keinen aggressiven Islamismus".

Foto: A.M. Ahad/ AP
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Auch vier Blogger wurden in den vergangenen Monaten getötet. Hier demonstrieren besorgte Bürger Anfang November. Auf einem der Plakate ist zu lesen: "Wir wollen keine Pfarrer, wir wollen keine Führer, wir, das einfache Volk, wollen unsere Unabhängigkeit."

Foto: Bernat Armangue/ AP
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Unter den Opfern war der bekannte Blogger Avijit Roy. Hier ist der Tatort zu sehen.

Foto: Rajib Dhar/ AP
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