Uefa-Cup: Dino und der Dribbler - DER SPIEGEL
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Uefa-Cup Dino und der Dribbler

Beim HSV herrscht derzeit Euphorie. In der Bundesliga sind die Hamburger neben Bremen den Bayern noch auf den Fersen, international eilt das Team von Trainer Thomas Doll von Sieg zu Sieg. Der Erfolg der Hanseaten hat dabei viele Gesichter.
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Erlöser: Das Tor von Hamburgs Rafael van der Vaart knackte den Defensivriegel von Viking Stavanger in der 21. Minute. Für den Niederländer, der im Uefa-Cup im Gegensatz zur Bundesliga spielberechtigt ist, war es bereits der vierte Treffer im laufenden Wettbewerb. Er hatte bis dahin alle Hamburger Tore erzielt.

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Dribbler: Während sich die Zuschauer über die - meist gelungenen - Dribblings bei den Ausflügen des Hamburger Außenverteidigers Thimothee Atouba (r. gegen Stavangers Kopteff) freuen, müsste der Gemütszustand seines Trainers Thomas Doll eigentlich zwischen Herzinfarkt und Auswechslung schwanken.

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Kämpfer: Eigentlich war Mehdi Mahdavikia (r.) bei den Hamburgern schon so gut wie ausgemustert. Doch dann entdeckte Doll die Kämpferqualitäten des Publikumslieblings und reaktivierte den Außenstürmer.

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Urgestein: Dieses Maskottchen kann sich wirklich nur der Hamburger SV leisten. Da der Verein als einziger Club in der Bundesliga seit deren Gründung durchgehend in der ersten Liga spielt, hat man kurzerhand einen Dinosaurier als Glücksbringer gewählt. Der Dino ist nach dem wohl bekanntesten Masseur Deutschlands, Hermann Rieger benannt und hört auf dessen Vornamen.

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Erfolgsverwöhnt: Nach getaner Arbeit lassen sich die HSV-Helden von der Nordkurve feiern.

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