Uefa-Cup: Jubeln und Warten - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Uefa-Cup Jubeln und Warten

Schalke kam aus dem Jubeln gar nicht mehr heraus, Hertha musste lange auf das erste Tor warten. In den Uefa-Cup-Hinspielen trafen die beiden deutsche Mannschaften auf krasse Außenseiter - und lösten die Aufgaben ganz unterschiedlich.
1 / 6

Ausgespielt: Den Angriffen des FC Schalke hatten die Spieler von Apoel Nikosia wenig entgegenzusetzen, ...

Foto: DPA
2 / 6

... Ersatzstürmer Vicente Sanchez (r.), der für Kevin Kuranyi ins Team gerückt war, traf schon vor der Halbzeitpause zum 0:3 - zuvor waren Heiko Westermann und Ivan Rakitic bereits erfolgreich. In ...

Foto: AP
3 / 6

... der ersten Hälfte kamen die Schalker aus dem Jubeln gar nicht mehr heraus. Am Ende stand es 1:4.

Foto: AP
4 / 6

Bollwerk: Gegen die technisch limitierten, aber lauf- und kampfstarken Iren von St. Patrick's Athletics fanden die Spieler von Hertha BSC lange Zeit kein Mittel - kamen ...

Foto: AP
5 / 6

... sie doch einmal vors gegnerische Tor, ging der Ball meist knapp daneben. Es dauerte bis zur ...

Foto: Getty Images
6 / 6

... 50. Minute, ehe sich die Berliner über den Führungstreffer durch Maximilian Nicu freuen durften. Cicero erhöhte noch auf 2:0.

Foto: DDP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?