Uefa-Cup: Rückkehrer und Randalierer - DER SPIEGEL
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Uefa-Cup Rückkehrer und Randalierer

Die Zwischenrunde im Uefa-Cup war für Hertha BSC alles andere als erfolgreich. Wie schon im Hinspiel verloren die Berliner auch das Rückspiel in Bukarest. Grund zum Jubeln hatte dagegen der HSV - und das gleich in doppelter Hinsicht. Schalkes Erfolg in Barcelona wurden von Schlägereien überschattet.
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Comeback: Obwohl Hamburgs Piotr Trochowski beide Treffer vorbereitete, musste er in der 64. Minute vom Feld. Superstar Rafael van der Vaart lief zum ersten Mal nach seiner Fußverletzung wieder für die Norddeutschen auf und wurde vom Publikum wie ein Messias gefeiert.

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Doppelpack: Daniel van Buyten hielt gegen den FC Thun nicht viel auf seiner angestammten Position des Innenverteidigers. Die Ausflüge in die gegnerische Hälfte lohnten sich allerdings: Der Belgier schoss beide HSV-Tore zum wichtigen 2:0 gegen den FC Thun. (Hinspiel 0:1)

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Kampf: Der VfB Stuttgart kämpfte beim FC Middlesbrough - hier VfB-Spieler Christian Gentner gegen George Boateng - um die 1:2-Heimniederlage aus dem Hinspiel aufzuholen. Am Ende gewann der VfB zwar 1:0, schied aber trotzdem aufgrund der schlechteren Auswärtstorbilanz aus.

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Rausflug: Herthas Stürmer Solomon Okoronkwo könnte es nicht besser symbolisieren. Das Stolpern der Berliner in Bukarest war schmerzhaft, nach der 0:2-Niederlage (Hinspiel 0:1) flog das Team von Falko Götz aus dem Uefa-Cup.

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Ausgleich: Heute Nachmittag gab Bundestrainer Jürgen Klinsmann bekannt, dass er im Test-Länderspiel in Italien (1. März) auf Schalkes Kevin Kuranyi verzichtet. Der Stürmer ließ sich bei Espanyol Barcelona allerdings den Frust nicht anmerken und brachte seinen Club in der 53. Minute mit einem Kopfball zum 1:0 auf die Siegerstraße. Am Ende gewann Schalke nach dem Hinspiel (2:1) auch das Rückspiel (3:0).

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Randale: Auf der Tribüne kam es schon zu Beginn des Spiels zu Ausschreitungen zwischen den Anhängern beider Clubs. Effektive Fantrennung konnte man das Werbebanner, das zwischen Heim- und Auswärtsblock lag, sicher nicht nennen...

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...dafür schon eher das Eingreifen der Polizei, die mit den Störenfrieden nicht gerade zimperlich umging.

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