Ueli Steck am Mount Everest - DER SPIEGEL
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Extrembergsteiger Ueli Steck Touren mit Tempo

Gipfelsturm ohne Fixseile und Flaschensauerstoff: Der Schweizer Extrembergsteiger Ueli Steck war in diesem Jahr einer der Ersten, die den höchsten Punkt des Mount Everest erreichten. Am Tag danach starben mehrere Menschen - auch er entkam nur mit Glück einer Lawine.
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Unterwegs am Everest: Der Schweizer Extremalpinist Ueli Steck hat den höchsten Berg der Erde bestiegen.

Foto: uelisteck.ch
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Am 17. Mai stand er als einer der Ersten in diesem Jahr auf dem Gipfel - er verwendete dabei keinen Sauerstoff aus der Flasche. Rechts ist sein 21-jähriger Begleiter Tenzing zu sehen.

Foto: uelisteck.ch
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Hochlager am höchsten Berg der Erde: Im vergangenen Jahr musste Steck am Everest auf 7100 Meter Höhe umkehren, diesmal schaffte er es bis ganz nach oben.

Foto: uelisteck.ch
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Biwak am Berg: Steck (l.) gilt als einer der besten Extrembergsteiger überhaupt, vor allem...

Foto: uelisteck.ch
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...durch Speed-Begehungen anspruchsvoller Touren machte er auf sich aufmerksam.

Foto: uelisteck.ch
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Bergsteiger am Hillary Step, einer berüchtigten Engstelle auf dem Weg zum Gipfel: "So viele Leute am Berg habe ich noch nie gesehen", sagt Steck.

Foto: AFP/ Neal Beidleman
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Mount Everest an der Grenze zwischen Nepal und China: Der höchste Berg der Erde ist 8850 Meter hoch. Mitte Mai...

Foto: ? Tim Chong / Reuters/ REUTERS
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...kamen hier insgesamt sechs Menschen ums Leben, darunter zwei Deutsche.

Foto: STR/ AFP
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Japanische Bergsteigerin Tamae Watanabe: Die 73-Jährige war in diesem Jahr die älteste Frau, die bislang den Gipfel erreichte.

Foto: Niranjan Shrestha/ AP
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Mehr als 700 Menschen waren im Mai am Mount Everest unterwegs.

Foto: Kevin Frayer/ AP
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Viele Bergsteiger kritisieren die zunehmende Vermüllung am Everest - viele Expeditionen lassen die schweren Sauerstoffflaschen am Berg zurück, sobald sie leer sind.

Foto: GURINDER OSAN/ ASSOCIATED PRESS
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