Mount Everest Streit am Achttausender
Hochlager am Mount Everest: Erstmals waren die beiden berühmten Extrembergsteiger Ueli Steck und Simone Moro gemeinsam unterwegs.
Leiter als Brücke: Sherpa-Bergsteiger präparieren jedes Jahr den Weg zum Gipfel - doch nun kam es zu einem handfesten Streit mit den ausländischen Bergsteigern.
Nepalesischer Sherpa bei der Arbeit: Die Helfer leisten für ausländische Bergsteiger unverzichtbare Dienste. Ohne ihre Hilfe würde es nur ein Bruchteil zum Gipfel schaffen.
Sehnsuchtsberg Everest: Auch 60 Jahre nach seiner Erstbegehung ist der Himalaja-Riese eine große Herausforderung - auch wenn Expeditionsreiseanbieter die Touren längst einem breiteren Publikum anbieten.
Gruppenbild mit Simone Moro (links) und Ueli Steck (Zweiter von rechts): Die Expedition hatte sich eine selten begangene Route vorgenommen und wollte ohne Nutzung von Flaschensauerstoff auf den Gipfel gelangen.
Vorbereitung im Basislager: Mit einer traditionellen nepalesischen Zeremonie bereiten sich die Bergsteiger auf die Strapazen vor.
Camp im Eis: Bei Akklimatisierungstouren hatten die Bergsteiger bereits Höhen von etwa 7500 Meter erreicht.
Blick von oben aufs Basecamp: Auch in dieser Frühjahrssaison wollen Hunderte den Everest-Gipfel erreichen.
Der Massentourismus am höchsten Berg der Erde wird häufig kritisiert.
Schwere Transport: Zahlreiche Abenteuerreisen-Anbieter sorgen für die Logistik - die schwerste Arbeit am Berg wird dabei von Sherpas erledigt.
Hohe Ziele: Diese indische Studentengruppe will in diesem Frühjahr den Everest-Gipfel erreichen.
Simone Moro (links) und Ueli Steck bei der Planung in Katmandu: Die beiden zählen zu den führenden Höhenbergsteigern weltweit.
Ueli Steck wurde vor allem für seine Speed-Begehungen bekannt. In einer Schlägerei am Berg wurde er von wütenden Einheimischen am Kopf verletzt.
Trainingseinheit in Nepal: Eine penible Vorbereitung ist nötig, um körperlich fit für eine Tour auf den Everest zu sein.
Zelte im Basecamp: Alljährlich im April und Mai kommen Hunderte Bergsteiger hierher.