Ueli Steck am Mount Everest - DER SPIEGEL
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Mount Everest Streit am Achttausender

Schlägerei in dünner Höhenluft: Auf dem Mount Everest hat sich eine Gruppe Sherpas eine heftige Auseinandersetzung mit drei ausländischen Bergsteigern geliefert. Der berühmte Alpinist Ueli Steck wurde so schwer verletzt, dass er die Tour aufgeben musste.
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Hochlager am Mount Everest: Erstmals waren die beiden berühmten Extrembergsteiger Ueli Steck und Simone Moro gemeinsam unterwegs.

Foto: Jonathan Griffith / Steck Moro No2 Expedition
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Leiter als Brücke: Sherpa-Bergsteiger präparieren jedes Jahr den Weg zum Gipfel - doch nun kam es zu einem handfesten Streit mit den ausländischen Bergsteigern.

Foto: Jonathan Griffith / Steck Moro No2 Expedition
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Nepalesischer Sherpa bei der Arbeit: Die Helfer leisten für ausländische Bergsteiger unverzichtbare Dienste. Ohne ihre Hilfe würde es nur ein Bruchteil zum Gipfel schaffen.

Foto: GURINDER OSAN/ ASSOCIATED PRESS
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Sehnsuchtsberg Everest: Auch 60 Jahre nach seiner Erstbegehung ist der Himalaja-Riese eine große Herausforderung - auch wenn Expeditionsreiseanbieter die Touren längst einem breiteren Publikum anbieten.

Foto: Barbara Walton/ dpa
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Gruppenbild mit Simone Moro (links) und Ueli Steck (Zweiter von rechts): Die Expedition hatte sich eine selten begangene Route vorgenommen und wollte ohne Nutzung von Flaschensauerstoff auf den Gipfel gelangen.

Foto: Jonathan Griffith / Steck Moro No2 Expedition
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Vorbereitung im Basislager: Mit einer traditionellen nepalesischen Zeremonie bereiten sich die Bergsteiger auf die Strapazen vor.

Foto: Jonathan Griffith / Steck Moro No2 Expedition
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Camp im Eis: Bei Akklimatisierungstouren hatten die Bergsteiger bereits Höhen von etwa 7500 Meter erreicht.

Foto: Jonathan Griffith / Steck Moro No2 Expedition
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Blick von oben aufs Basecamp: Auch in dieser Frühjahrssaison wollen Hunderte den Everest-Gipfel erreichen.

Foto: Jonathan Griffith / Steck Moro No2 Expedition
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Der Massentourismus am höchsten Berg der Erde wird häufig kritisiert.

Foto: imago
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Schwere Transport: Zahlreiche Abenteuerreisen-Anbieter sorgen für die Logistik - die schwerste Arbeit am Berg wird dabei von Sherpas erledigt.

Foto: imago
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Hohe Ziele: Diese indische Studentengruppe will in diesem Frühjahr den Everest-Gipfel erreichen.

Foto: NARINDER NANU/ AFP
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Simone Moro (links) und Ueli Steck bei der Planung in Katmandu: Die beiden zählen zu den führenden Höhenbergsteigern weltweit.

Foto: Jonathan Griffith / Steck Moro No2 Expedition
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Ueli Steck wurde vor allem für seine Speed-Begehungen bekannt. In einer Schlägerei am Berg wurde er von wütenden Einheimischen am Kopf verletzt.

Foto: Jonathan Griffith / Steck Moro No2 Expedition
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Trainingseinheit in Nepal: Eine penible Vorbereitung ist nötig, um körperlich fit für eine Tour auf den Everest zu sein.

Foto: Jonathan Griffith / Steck Moro No2 Expedition
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Zelte im Basecamp: Alljährlich im April und Mai kommen Hunderte Bergsteiger hierher.

Foto: ? Laurence Tan / Reuters/ Reuters
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