Uggie in Agonie: Hündischer Ruhm - DER SPIEGEL
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Uggie in Agonie Hündischer Ruhm

Schön, wenn sich Millionen im Kino an possierlichen Tierchen erfreuen. Hässlich, wenn die Protagonisten zu Hollywood-Ikonen werden und damit irgendwie menschlich. Allzu menschlich. Dies musste jetzt "The Artist"-Star Uggie erfahren.
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Jubel bei der Crew von "The Artist": Insgesamt gab es fünf Oscars. Der heimliche Star des Films steht ganz vorn: Uggie, der Jack-Russell-Terrier.

Foto: Paul Drinkwater/ AP
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Zwischen all den Auftritten in TV-Shows und auf Preisverleihungen ging dem armen Hund das innere Gleichgewicht verloren. Er leidet laut seinem Trainer an einer neurologischen Krankheit. Und Burnout. Die Folge: Uggie muss kürzer treten.

Foto: ROBYN BECK/ AFP
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Posieren mit Trophäe: Uggie und Oscar.

Foto: Paul Buck/ dpa
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Und dann fein Männchen machen ...

Foto: MARIO ANZUONI/ REUTERS
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... und sich vom Team herzen lassen.

Foto: KEVIN WINTER/ AFP
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Schon Anfang des Monats hatte der Trainer des zehn Jahre alten Jack-Russell-Terriers der "Daily Mail" von einem ominösen "Zitter-Syndrom" berichtet, an dem sein Schützling leidet. Jetzt verordnete der Doc ein abruptes Karriere-Ende.

Foto: MIKE BLAKE/ REUTERS
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